Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Wolfgang Neuss Flughafen

Alles in Bosnien-Herzegowina ist geteilt. Schon die Kleinsten im Kindergarten werden ethnisch separiert, Erstklässler getrennt eingeschult. Anfang der 1990er-Jahre bekämpften sich Bosnier, Kroaten und Serben in einem drei Jahre langen Bürgerkrieg, 25 Jahre später wachsen die Spannungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen schon wieder. Die Narben sind nur oberflächig verheilt, von Zusammenleben kann keine Rede sein. Landauf, landab spalten Politiker und Behörden die Gesellschaft immer mehr.

Alles in Bosnien-Herzegowina ist geteilt. Schon die Kleinsten im Kindergarten werden ethnisch separiert, Erstklässler getrennt eingeschult. Anfang der 1990er-Jahre bekämpften sich Bosnier, Kroaten und Serben in einem drei Jahre langen Bürgerkrieg, 25 Jahre später wachsen die Spannungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen schon wieder. Die Narben sind nur oberflächig verheilt, von Zusammenleben kann keine Rede sein. Landauf, landab spalten Politiker und Behörden die Gesellschaft immer mehr.

Schuld sind immer die anderen° EUROPÄISCHE ENERGIEWENDE • 22. Dezember 2018 • 17:23

www.fresenhagen.de ist die Archivierung der ehemaligen Seite www.rioreiser.de, einer Initiative aus dem Jahr 1996 von Freunden Rio und Ton Steine Scherben. Die unzensierte Äeusserung der eigenen Meinung sowie die kontroverse Diskussion von Themen rund um Rio und die Scherben waren hier im Bereich Pinnwand und im Forum möglich. Die erheblichen Differenzen in der Auffassung von freier Meinungsäusserung zwischen uns und den gesetzlichen Erben von Rio Reiser, Gert und Peter Möbius, veranlasste uns nach 10 Jahren den Betrieb eher einzustellen als unsere Meinung zensieren zu lassen.
Der Hof Fresenhagen 11 wurde Ende 2010 von den Brüdern Gert und Peter Möbius verkauft.
Aktuelle Informationen über alten Hof der Scherben findet ihr bei fresenhagenwatch auf blogspot oder auf http://fresenhagen11.npage.de/

Februar 2011
Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Wolltest du in Berlin begraben sein? Du wolltest in Berlin leben – immer dann, wenn dich der Grossstadtdschungel lockte. Und dann wolltest du schnell wieder weg, wenn der Drang nach Ruhe und Einsamkeit wieder übermächtig wurde.
Wir haben nicht oft über den Tod gesprochen, aber sehr oft über das Leben danach. Und das irdene Grab war allenfalls der Ausgangspunkt für viele aufregende Expeditionen ins traumhaft paradiesische Jenseits. Der Apfelbaum im Garten von Fresenhagen, unter dem wir dich begraben haben, war so ein Ort für dich. In einer dieser vielen rauschhaften traurig schön durchlachten Nächte in Fresenhagens Küche, hast du ihn dir ausgesucht. Ein Wunschbaum.
Du hast dir nicht vorstellen können, dass Fresenhagen einmal nicht mehr den Menschen gehört, die du liebtest; dass dein Lebensmensch Lanrue schon wenige Jahre nach deinem Tod von dort vertrieben wurde, wäre jenseits deiner Vorstellungskraft gewesen. Kein Mensch sollte dich von dort vertreiben. Und doch.

Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Kein Testament hat deinen Nachlass geregelt, warst du nachlässig? Oder doch einfach nur zu jung? Du warst 46 als du starbst. Schwule müssen immer bedenken, dass der Kreis der Lieben in den wir hineingeboren werden selten der Kreis ist, in dem unser Seelensein aufgeht und Geborgenheit findet. Zu fremd, zu unterschiedlich der Weg zum eigenen Ich. Wieviel Unverständnis hab ich nach deinem Tod gesehen. Der kurze hoffnungsschimmernde Versuch deiner Bisexualisierung. Schnell wieder aufgegeben angesichts deiner gelebten Realität und doch von denen, die es herbeiwünschten nur der Versuch, dich besser zu verstehen, dir näher zu sein. Sie werden nicht erlahmen, dich ihrem Bilde anzupassen und sie tun dies in Liebe. Vielleicht bis sie begreifen, dass deine Liebe eine andere ist.

Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Sie verlegen dich auf den Friedhof deiner Taufgemeinde, deine Eltern wurden hier getraut. Heim in die Arme der Familie, in die du hineingeboren wurdest. Und du bekommst einen neuen Grabstein, nicht mehr „Glaube Liebe Hoffnung“ – dein Wappenspruch – wird dein Grab zieren. Der Text von „Sternchen“ solls sein. Weil dein Bruder das so mag und die Brüder Grimm auch auf diesem Friedhof liegen. Da will man zeigen, was man hat.

Ja Rio – komm nach Berlin.
In die Arme deiner Lieben. Lanrue wohnt wenige hundert Meter entfernt, Funky nicht weiter und ich wohne auch gleich Gegenüber. Der Alte St. Matthäus-Kirchhof. Wenn es schon sein soll, dann kann es nichts passenderes geben, als Berlins Homofriedhof Nr. 1. Und ich hör dich da oben auf deiner Wolke das tun, was du immer so gern und ausgiebig getan hast.
Ich hör dich herzhaft lachen.
Give me five, mein Freund.

aus: www.siegessaeule.de, februar 2011

www.fresenhagen.de ist die Archivierung der ehemaligen Seite www.rioreiser.de, einer Initiative aus dem Jahr 1996 von Freunden Rio und Ton Steine Scherben. Die unzensierte Äeusserung der eigenen Meinung sowie die kontroverse Diskussion von Themen rund um Rio und die Scherben waren hier im Bereich Pinnwand und im Forum möglich. Die erheblichen Differenzen in der Auffassung von freier Meinungsäusserung zwischen uns und den gesetzlichen Erben von Rio Reiser, Gert und Peter Möbius, veranlasste uns nach 10 Jahren den Betrieb eher einzustellen als unsere Meinung zensieren zu lassen.
Der Hof Fresenhagen 11 wurde Ende 2010 von den Brüdern Gert und Peter Möbius verkauft.
Aktuelle Informationen über alten Hof der Scherben findet ihr bei fresenhagenwatch auf blogspot oder auf http://fresenhagen11.npage.de/

Februar 2011
Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Wolltest du in Berlin begraben sein? Du wolltest in Berlin leben – immer dann, wenn dich der Grossstadtdschungel lockte. Und dann wolltest du schnell wieder weg, wenn der Drang nach Ruhe und Einsamkeit wieder übermächtig wurde.
Wir haben nicht oft über den Tod gesprochen, aber sehr oft über das Leben danach. Und das irdene Grab war allenfalls der Ausgangspunkt für viele aufregende Expeditionen ins traumhaft paradiesische Jenseits. Der Apfelbaum im Garten von Fresenhagen, unter dem wir dich begraben haben, war so ein Ort für dich. In einer dieser vielen rauschhaften traurig schön durchlachten Nächte in Fresenhagens Küche, hast du ihn dir ausgesucht. Ein Wunschbaum.
Du hast dir nicht vorstellen können, dass Fresenhagen einmal nicht mehr den Menschen gehört, die du liebtest; dass dein Lebensmensch Lanrue schon wenige Jahre nach deinem Tod von dort vertrieben wurde, wäre jenseits deiner Vorstellungskraft gewesen. Kein Mensch sollte dich von dort vertreiben. Und doch.

Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Kein Testament hat deinen Nachlass geregelt, warst du nachlässig? Oder doch einfach nur zu jung? Du warst 46 als du starbst. Schwule müssen immer bedenken, dass der Kreis der Lieben in den wir hineingeboren werden selten der Kreis ist, in dem unser Seelensein aufgeht und Geborgenheit findet. Zu fremd, zu unterschiedlich der Weg zum eigenen Ich. Wieviel Unverständnis hab ich nach deinem Tod gesehen. Der kurze hoffnungsschimmernde Versuch deiner Bisexualisierung. Schnell wieder aufgegeben angesichts deiner gelebten Realität und doch von denen, die es herbeiwünschten nur der Versuch, dich besser zu verstehen, dir näher zu sein. Sie werden nicht erlahmen, dich ihrem Bilde anzupassen und sie tun dies in Liebe. Vielleicht bis sie begreifen, dass deine Liebe eine andere ist.

Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Sie verlegen dich auf den Friedhof deiner Taufgemeinde, deine Eltern wurden hier getraut. Heim in die Arme der Familie, in die du hineingeboren wurdest. Und du bekommst einen neuen Grabstein, nicht mehr „Glaube Liebe Hoffnung“ – dein Wappenspruch – wird dein Grab zieren. Der Text von „Sternchen“ solls sein. Weil dein Bruder das so mag und die Brüder Grimm auch auf diesem Friedhof liegen. Da will man zeigen, was man hat.

Ja Rio – komm nach Berlin.
In die Arme deiner Lieben. Lanrue wohnt wenige hundert Meter entfernt, Funky nicht weiter und ich wohne auch gleich Gegenüber. Der Alte St. Matthäus-Kirchhof. Wenn es schon sein soll, dann kann es nichts passenderes geben, als Berlins Homofriedhof Nr. 1. Und ich hör dich da oben auf deiner Wolke das tun, was du immer so gern und ausgiebig getan hast.
Ich hör dich herzhaft lachen.
Give me five, mein Freund.

aus: www.siegessaeule.de, februar 2011

“politisierenden Anschauungsunterricht” • 18. Dezember 2018 • 14:02

Nadia Elena Comăneci (12. November 1961 in Onești) ist eine ehemalige rumänische Kunstturnerin. Sie gilt als eine der besten Turnerinnen aller Zeiten. Bei den Olympischen Spielen 1976 und 1980 gewann sie insgesamt fünf Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille] Sie gewann ferner zwei Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften, neun Goldmedaillen bei Europameisterschaften und fünf Goldmedaillen bei den […]

Nadia Elena Comăneci (12. November 1961 in Onești) ist eine ehemalige rumänische Kunstturnerin. Sie gilt als eine der besten Turnerinnen aller Zeiten. Bei den Olympischen Spielen 1976 und 1980 gewann sie insgesamt fünf Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille] Sie gewann ferner zwei Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften, neun Goldmedaillen bei Europameisterschaften und fünf Goldmedaillen bei den […]

Nadia Comăneci • 18. Dezember 2018 • 13:14

Der Dienstherr ist verpflichtet, Beamte sowie ihre Familien lebenslang angemessen zu alimentieren und ihnen nach ihrem Dienstrang, nach der mit ihrem Amt verbundenen Verantwortung und nach der Bedeutung des Berufsbeamtentums für die Allgemeinheit entsprechend der Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse und des allgemeinen Lebensstandards einen angemessenen Lebensunterhalt zu gewähren. Das Alimentationsprinzip bezeichnet die […]

Der Dienstherr ist verpflichtet, Beamte sowie ihre Familien lebenslang angemessen zu alimentieren und ihnen nach ihrem Dienstrang, nach der mit ihrem Amt verbundenen Verantwortung und nach der Bedeutung des Berufsbeamtentums für die Allgemeinheit entsprechend der Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse und des allgemeinen Lebensstandards einen angemessenen Lebensunterhalt zu gewähren. Das Alimentationsprinzip bezeichnet die […]

Good Friends • 29. Oktober 2018 • 13:14

LOVE realize “actual active research” REHEARSEL REPUBLIC HUMAN EVOLUTION of Democratic HUMAN Republic ENEMY = “conciousness” Allierten-Museum Clayallee Hüttenweg West-Berlin Die Lehre Maulanas (Rumis) basierte darauf, dass er die Liebe als die Hauptkraft des Universums ansah. Genauer gesagt ist das Universum ein Harmonisches Ganzes, in dem jeder Teil mit allen anderen in einer Liebes-Beziehung steht, […]

LOVE realize “actual active research” REHEARSEL REPUBLIC HUMAN EVOLUTION of Democratic HUMAN Republic ENEMY = “conciousness” Allierten-Museum Clayallee Hüttenweg West-Berlin Die Lehre Maulanas (Rumis) basierte darauf, dass er die Liebe als die Hauptkraft des Universums ansah. Genauer gesagt ist das Universum ein Harmonisches Ganzes, in dem jeder Teil mit allen anderen in einer Liebes-Beziehung steht, […]

LOVE soulworkin”buddy” EVOLUTION • 9. September 2018 • 17:52

1988 schrieb Thomas Kapielski zum zehnjährigen Bestehen der Disco für die TAZ einen Artikel, in der er sie als “gaskammervoll” bezeichnete. Dies führte zu einem Leserbrief von Pieke Biermann, woraufhin der damalige TAZ-Magazinredakteur Arno Widmann laut einem am 11. Februar 2010 von Kapielskis Freund Helmut Höge veröffentlichten Text zu dem Komplex, eine Art Vollversammlung einberief. […]

1988 schrieb Thomas Kapielski zum zehnjährigen Bestehen der Disco für die TAZ einen Artikel, in der er sie als “gaskammervoll” bezeichnete. Dies führte zu einem Leserbrief von Pieke Biermann, woraufhin der damalige TAZ-Magazinredakteur Arno Widmann laut einem am 11. Februar 2010 von Kapielskis Freund Helmut Höge veröffentlichten Text zu dem Komplex, eine Art Vollversammlung einberief. […]

“gaskammervoll” • 18. August 2018 • 11:48

Moessingers Gipfelkreuz Sie war die Erste, die der Alternativkultur in Berlin ein Heim bot: das Tempodrom. Es wurde zum Skandal und hat die Stadt viel und Irene Moessinger alles gekostet: Vermögen, Karriere und Lebenstraum. Heute entscheidet ein Gericht über sie Der Skandal hat sie schick gemacht. Früher trug Irene Moessinger ihr Haar lang, wild und […]

Moessingers Gipfelkreuz Sie war die Erste, die der Alternativkultur in Berlin ein Heim bot: das Tempodrom. Es wurde zum Skandal und hat die Stadt viel und Irene Moessinger alles gekostet: Vermögen, Karriere und Lebenstraum. Heute entscheidet ein Gericht über sie Der Skandal hat sie schick gemacht. Früher trug Irene Moessinger ihr Haar lang, wild und […]

Moessingers Gipfelkreuz • 17. August 2018 • 19:03

Ich stelle ein… Irene Moessinger (* 14. Oktober 1949) ist eine deutsche Kulturmanagerin und ehemalige Hausbesetzerin, die als Gründerin und langjährige Chefin des Berliner Tempodroms bekannt wurde. Moessinger wurde als Kind von Wilhelm Moessinger (1919–1972) und Margarete Gräfin zu Lynar (* 1919) geboren. Sie verlebte ihre Kindheit in Südspanien auf und ihre Jugend am Bodensee, […]

Ich stelle ein… Irene Moessinger (* 14. Oktober 1949) ist eine deutsche Kulturmanagerin und ehemalige Hausbesetzerin, die als Gründerin und langjährige Chefin des Berliner Tempodroms bekannt wurde. Moessinger wurde als Kind von Wilhelm Moessinger (1919–1972) und Margarete Gräfin zu Lynar (* 1919) geboren. Sie verlebte ihre Kindheit in Südspanien auf und ihre Jugend am Bodensee, […]

Pffff und die ERDE • 17. August 2018 • 18:58

To make you laugh, I would be a fool for you Although the people turn and stare I really don’t care I would give my everything to keep you, boy It breaks my heart when you’ve not there I’ll stage a ballet on a tabletop Command performance finger size And although I ain’t got no […]

To make you laugh, I would be a fool for you Although the people turn and stare I really don’t care I would give my everything to keep you, boy It breaks my heart when you’ve not there I’ll stage a ballet on a tabletop Command performance finger size And although I ain’t got no […]

OUR SMOKEY FRIEND with good company ..reminding us • 16. August 2018 • 19:08

7 Things You May Not Know About the Cherokee Trail of Tears An estimated 15,000 to 16,000 Cherokee people made the grueling journey west, following one of several routes that collectively became known as the Trail of Tears. 1- Davy Crockett objected to Indian removal. Frontiersman Davy Crockett, whose grandparents were killed by Creeks and […]

7 Things You May Not Know About the Cherokee Trail of Tears An estimated 15,000 to 16,000 Cherokee people made the grueling journey west, following one of several routes that collectively became known as the Trail of Tears. 1- Davy Crockett objected to Indian removal. Frontiersman Davy Crockett, whose grandparents were killed by Creeks and […]

TRAIL OF TEARS • 23. Juli 2018 • 9:40

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