Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

TELLUS TRIBES

Tagesdosis 30.1.2019 – Eine Stimme aus Syrien

Tagesdosis 30.1.2019 – Eine Stimme aus Syrien

EINE STIMME AUS SYRIEN • 31. Januar 2019 • 0:02

www.maya.at GEBEN und NEHMEN ist das Kosmische Prinzip des Austausches. Wir stellen in unserer Homepage eine große Fülle von schönen und essenziellen Informationen bedingungslos zur Verfügung. Im Wissen um die energetischen Gesetze wird von uns daher auch in keinerleiweise irgendein materieller Gegenwert für das Downloaden aus unserer Homepage als Vorbedingung in Rechnung gestellt. Es steht […]

www.maya.at GEBEN und NEHMEN ist das Kosmische Prinzip des Austausches. Wir stellen in unserer Homepage eine große Fülle von schönen und essenziellen Informationen bedingungslos zur Verfügung. Im Wissen um die energetischen Gesetze wird von uns daher auch in keinerleiweise irgendein materieller Gegenwert für das Downloaden aus unserer Homepage als Vorbedingung in Rechnung gestellt. Es steht […]

GEBEN und NEHMEN • 25. Januar 2019 • 18:23

Günther Jauch 2010 haben Günther Jauch und seine Frau Thea das Weingut von Othegraven von Frau Dr. Heidi Kegel übernommen. Es befindet sich seit 1805 in Familienbesitz. Günther Jauchs Großmutter war eine geborene von Othegraven. Ihr Bruder Maximilian hatte das Gut 1925 von seinen Vorfahren Grach-Weissebach übernommen. Als Kind war Günther Jauch oft in Kanzem […]

Günther Jauch 2010 haben Günther Jauch und seine Frau Thea das Weingut von Othegraven von Frau Dr. Heidi Kegel übernommen. Es befindet sich seit 1805 in Familienbesitz. Günther Jauchs Großmutter war eine geborene von Othegraven. Ihr Bruder Maximilian hatte das Gut 1925 von seinen Vorfahren Grach-Weissebach übernommen. Als Kind war Günther Jauch oft in Kanzem […]

Joker Jauch • 23. Januar 2019 • 20:52

Napalm ist eine Brandwaffe mit dem Hauptbestandteil Benzin, das mit Hilfe von Zusatzstoffen geliert wird. So wird erreicht, dass Napalm als zähflüssige, klebrige Masse am Ziel haftet und eine starke Brandwirkung entwickelt. Wirkung Bereits kleine Spritzer brennenden Napalms verursachen schwere und schlecht heilende Verbrennungen auf der Haut. Wegen seiner hydrophoben Eigenschaften kann Napalm zudem nur […]

Napalm ist eine Brandwaffe mit dem Hauptbestandteil Benzin, das mit Hilfe von Zusatzstoffen geliert wird. So wird erreicht, dass Napalm als zähflüssige, klebrige Masse am Ziel haftet und eine starke Brandwirkung entwickelt. Wirkung Bereits kleine Spritzer brennenden Napalms verursachen schwere und schlecht heilende Verbrennungen auf der Haut. Wegen seiner hydrophoben Eigenschaften kann Napalm zudem nur […]

NAPALM • 19. Januar 2019 • 1:10

Alles in Bosnien-Herzegowina ist geteilt. Schon die Kleinsten im Kindergarten werden ethnisch separiert, Erstklässler getrennt eingeschult. Anfang der 1990er-Jahre bekämpften sich Bosnier, Kroaten und Serben in einem drei Jahre langen Bürgerkrieg, 25 Jahre später wachsen die Spannungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen schon wieder. Die Narben sind nur oberflächig verheilt, von Zusammenleben kann keine Rede sein. Landauf, landab spalten Politiker und Behörden die Gesellschaft immer mehr.

Alles in Bosnien-Herzegowina ist geteilt. Schon die Kleinsten im Kindergarten werden ethnisch separiert, Erstklässler getrennt eingeschult. Anfang der 1990er-Jahre bekämpften sich Bosnier, Kroaten und Serben in einem drei Jahre langen Bürgerkrieg, 25 Jahre später wachsen die Spannungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen schon wieder. Die Narben sind nur oberflächig verheilt, von Zusammenleben kann keine Rede sein. Landauf, landab spalten Politiker und Behörden die Gesellschaft immer mehr.

Schuld sind immer die anderen° EUROPÄISCHE ENERGIEWENDE • 22. Dezember 2018 • 17:23

Petzold: Ich war ja selbst lange Raucher – inzwischen bin ich nur noch Dampfer, das ist das Methadon für Raucher. Früher war Rauchen völlig selbstverständlich im Film. Wenn Yves Montand eine Zigarette rauchte, war das Ausatmen ein innerer Monolog. Wenn jemand rausging, sich eine Zigarette anzündete und der Rauch aufstieg, dann konnte man damit Gedanken […]

Petzold: Ich war ja selbst lange Raucher – inzwischen bin ich nur noch Dampfer, das ist das Methadon für Raucher. Früher war Rauchen völlig selbstverständlich im Film. Wenn Yves Montand eine Zigarette rauchte, war das Ausatmen ein innerer Monolog. Wenn jemand rausging, sich eine Zigarette anzündete und der Rauch aufstieg, dann konnte man damit Gedanken […]

TATORTE • 19. Dezember 2018 • 23:15

www.fresenhagen.de ist die Archivierung der ehemaligen Seite www.rioreiser.de, einer Initiative aus dem Jahr 1996 von Freunden Rio und Ton Steine Scherben. Die unzensierte Äeusserung der eigenen Meinung sowie die kontroverse Diskussion von Themen rund um Rio und die Scherben waren hier im Bereich Pinnwand und im Forum möglich. Die erheblichen Differenzen in der Auffassung von freier Meinungsäusserung zwischen uns und den gesetzlichen Erben von Rio Reiser, Gert und Peter Möbius, veranlasste uns nach 10 Jahren den Betrieb eher einzustellen als unsere Meinung zensieren zu lassen.
Der Hof Fresenhagen 11 wurde Ende 2010 von den Brüdern Gert und Peter Möbius verkauft.
Aktuelle Informationen über alten Hof der Scherben findet ihr bei fresenhagenwatch auf blogspot oder auf http://fresenhagen11.npage.de/

Februar 2011
Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Wolltest du in Berlin begraben sein? Du wolltest in Berlin leben – immer dann, wenn dich der Grossstadtdschungel lockte. Und dann wolltest du schnell wieder weg, wenn der Drang nach Ruhe und Einsamkeit wieder übermächtig wurde.
Wir haben nicht oft über den Tod gesprochen, aber sehr oft über das Leben danach. Und das irdene Grab war allenfalls der Ausgangspunkt für viele aufregende Expeditionen ins traumhaft paradiesische Jenseits. Der Apfelbaum im Garten von Fresenhagen, unter dem wir dich begraben haben, war so ein Ort für dich. In einer dieser vielen rauschhaften traurig schön durchlachten Nächte in Fresenhagens Küche, hast du ihn dir ausgesucht. Ein Wunschbaum.
Du hast dir nicht vorstellen können, dass Fresenhagen einmal nicht mehr den Menschen gehört, die du liebtest; dass dein Lebensmensch Lanrue schon wenige Jahre nach deinem Tod von dort vertrieben wurde, wäre jenseits deiner Vorstellungskraft gewesen. Kein Mensch sollte dich von dort vertreiben. Und doch.

Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Kein Testament hat deinen Nachlass geregelt, warst du nachlässig? Oder doch einfach nur zu jung? Du warst 46 als du starbst. Schwule müssen immer bedenken, dass der Kreis der Lieben in den wir hineingeboren werden selten der Kreis ist, in dem unser Seelensein aufgeht und Geborgenheit findet. Zu fremd, zu unterschiedlich der Weg zum eigenen Ich. Wieviel Unverständnis hab ich nach deinem Tod gesehen. Der kurze hoffnungsschimmernde Versuch deiner Bisexualisierung. Schnell wieder aufgegeben angesichts deiner gelebten Realität und doch von denen, die es herbeiwünschten nur der Versuch, dich besser zu verstehen, dir näher zu sein. Sie werden nicht erlahmen, dich ihrem Bilde anzupassen und sie tun dies in Liebe. Vielleicht bis sie begreifen, dass deine Liebe eine andere ist.

Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Sie verlegen dich auf den Friedhof deiner Taufgemeinde, deine Eltern wurden hier getraut. Heim in die Arme der Familie, in die du hineingeboren wurdest. Und du bekommst einen neuen Grabstein, nicht mehr „Glaube Liebe Hoffnung“ – dein Wappenspruch – wird dein Grab zieren. Der Text von „Sternchen“ solls sein. Weil dein Bruder das so mag und die Brüder Grimm auch auf diesem Friedhof liegen. Da will man zeigen, was man hat.

Ja Rio – komm nach Berlin.
In die Arme deiner Lieben. Lanrue wohnt wenige hundert Meter entfernt, Funky nicht weiter und ich wohne auch gleich Gegenüber. Der Alte St. Matthäus-Kirchhof. Wenn es schon sein soll, dann kann es nichts passenderes geben, als Berlins Homofriedhof Nr. 1. Und ich hör dich da oben auf deiner Wolke das tun, was du immer so gern und ausgiebig getan hast.
Ich hör dich herzhaft lachen.
Give me five, mein Freund.

aus: www.siegessaeule.de, februar 2011

www.fresenhagen.de ist die Archivierung der ehemaligen Seite www.rioreiser.de, einer Initiative aus dem Jahr 1996 von Freunden Rio und Ton Steine Scherben. Die unzensierte Äeusserung der eigenen Meinung sowie die kontroverse Diskussion von Themen rund um Rio und die Scherben waren hier im Bereich Pinnwand und im Forum möglich. Die erheblichen Differenzen in der Auffassung von freier Meinungsäusserung zwischen uns und den gesetzlichen Erben von Rio Reiser, Gert und Peter Möbius, veranlasste uns nach 10 Jahren den Betrieb eher einzustellen als unsere Meinung zensieren zu lassen.
Der Hof Fresenhagen 11 wurde Ende 2010 von den Brüdern Gert und Peter Möbius verkauft.
Aktuelle Informationen über alten Hof der Scherben findet ihr bei fresenhagenwatch auf blogspot oder auf http://fresenhagen11.npage.de/

Februar 2011
Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Wolltest du in Berlin begraben sein? Du wolltest in Berlin leben – immer dann, wenn dich der Grossstadtdschungel lockte. Und dann wolltest du schnell wieder weg, wenn der Drang nach Ruhe und Einsamkeit wieder übermächtig wurde.
Wir haben nicht oft über den Tod gesprochen, aber sehr oft über das Leben danach. Und das irdene Grab war allenfalls der Ausgangspunkt für viele aufregende Expeditionen ins traumhaft paradiesische Jenseits. Der Apfelbaum im Garten von Fresenhagen, unter dem wir dich begraben haben, war so ein Ort für dich. In einer dieser vielen rauschhaften traurig schön durchlachten Nächte in Fresenhagens Küche, hast du ihn dir ausgesucht. Ein Wunschbaum.
Du hast dir nicht vorstellen können, dass Fresenhagen einmal nicht mehr den Menschen gehört, die du liebtest; dass dein Lebensmensch Lanrue schon wenige Jahre nach deinem Tod von dort vertrieben wurde, wäre jenseits deiner Vorstellungskraft gewesen. Kein Mensch sollte dich von dort vertreiben. Und doch.

Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Kein Testament hat deinen Nachlass geregelt, warst du nachlässig? Oder doch einfach nur zu jung? Du warst 46 als du starbst. Schwule müssen immer bedenken, dass der Kreis der Lieben in den wir hineingeboren werden selten der Kreis ist, in dem unser Seelensein aufgeht und Geborgenheit findet. Zu fremd, zu unterschiedlich der Weg zum eigenen Ich. Wieviel Unverständnis hab ich nach deinem Tod gesehen. Der kurze hoffnungsschimmernde Versuch deiner Bisexualisierung. Schnell wieder aufgegeben angesichts deiner gelebten Realität und doch von denen, die es herbeiwünschten nur der Versuch, dich besser zu verstehen, dir näher zu sein. Sie werden nicht erlahmen, dich ihrem Bilde anzupassen und sie tun dies in Liebe. Vielleicht bis sie begreifen, dass deine Liebe eine andere ist.

Ach Rio – du kommst nach Berlin.
Sie verlegen dich auf den Friedhof deiner Taufgemeinde, deine Eltern wurden hier getraut. Heim in die Arme der Familie, in die du hineingeboren wurdest. Und du bekommst einen neuen Grabstein, nicht mehr „Glaube Liebe Hoffnung“ – dein Wappenspruch – wird dein Grab zieren. Der Text von „Sternchen“ solls sein. Weil dein Bruder das so mag und die Brüder Grimm auch auf diesem Friedhof liegen. Da will man zeigen, was man hat.

Ja Rio – komm nach Berlin.
In die Arme deiner Lieben. Lanrue wohnt wenige hundert Meter entfernt, Funky nicht weiter und ich wohne auch gleich Gegenüber. Der Alte St. Matthäus-Kirchhof. Wenn es schon sein soll, dann kann es nichts passenderes geben, als Berlins Homofriedhof Nr. 1. Und ich hör dich da oben auf deiner Wolke das tun, was du immer so gern und ausgiebig getan hast.
Ich hör dich herzhaft lachen.
Give me five, mein Freund.

aus: www.siegessaeule.de, februar 2011

“politisierenden Anschauungsunterricht” • 18. Dezember 2018 • 14:02

Oklahoma [ˌoʊkləˈhoʊmə]) ist ein Bundesstaat im zentralen Süden der Vereinigten Staaten von Amerika, nördlich von Texas. Das Wort Oklahoma stammt aus der Choctaw-Sprache: okla ‚der Mensch‘ und humma ‚rot‘, die Zusammensetzung bedeutet soviel wie „Das Land des roten Mannes“. Der Beiname Oklahomas ist The Sooner State. Hintergrund dieses Beinamens waren die Pioniere, die das von […]

Oklahoma [ˌoʊkləˈhoʊmə]) ist ein Bundesstaat im zentralen Süden der Vereinigten Staaten von Amerika, nördlich von Texas. Das Wort Oklahoma stammt aus der Choctaw-Sprache: okla ‚der Mensch‘ und humma ‚rot‘, die Zusammensetzung bedeutet soviel wie „Das Land des roten Mannes“. Der Beiname Oklahomas ist The Sooner State. Hintergrund dieses Beinamens waren die Pioniere, die das von […]

okla humma • 18. Dezember 2018 • 13:13

Rose Ausländer (* 11. Mai 1901 in Czernowitz, Österreich-Ungarn; † 3. Januar 1988 in Düsseldorf; geborene Rosalie Beatrice Scherzer) war eine aus der Bukowina stammende deutsch- und englischsprachige Lyrikerin. Sie lebte in Österreich-Ungarn, Rumänien, den USA, Österreich und Deutschland. Roses Vater Sigmund Scherzer stammte aus der streng orthodoxen, von Chassidismus und Mystik des Ostjudentums geprägten […]

Rose Ausländer (* 11. Mai 1901 in Czernowitz, Österreich-Ungarn; † 3. Januar 1988 in Düsseldorf; geborene Rosalie Beatrice Scherzer) war eine aus der Bukowina stammende deutsch- und englischsprachige Lyrikerin. Sie lebte in Österreich-Ungarn, Rumänien, den USA, Österreich und Deutschland. Roses Vater Sigmund Scherzer stammte aus der streng orthodoxen, von Chassidismus und Mystik des Ostjudentums geprägten […]

ROSE AUSLÄNDER • 29. November 2018 • 15:29

Obwohl sie von der Rosa wichuraiana abstammt, blüht sie nicht nur einmal, sondern remontiert. Ihre großen, rosa-weißlichen, halb gefüllten Blüten duften nach Apfel und wachsen in Büscheln. Im Herbst bildet sie viele Hagebutten, aus welchen sich leicht Sämlinge kultivieren lassen. Sie hat gesundes, dichtes Laub an langen, stark bestachelten Trieben, die bis zu 4 m […]

Obwohl sie von der Rosa wichuraiana abstammt, blüht sie nicht nur einmal, sondern remontiert. Ihre großen, rosa-weißlichen, halb gefüllten Blüten duften nach Apfel und wachsen in Büscheln. Im Herbst bildet sie viele Hagebutten, aus welchen sich leicht Sämlinge kultivieren lassen. Sie hat gesundes, dichtes Laub an langen, stark bestachelten Trieben, die bis zu 4 m […]

NEW DAWN • 23. November 2018 • 15:10

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