Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Kyritz an der Knatter & “die freie Heide”

apo-theke-kyritz Kyritz an der Knatter 330px-kyritz_untersee Kyritzer Seenkette 330px-freie_heide_mahnsaeule_2007 “die freie Heide” ortsschild In der brandenburgischen Kyritz-Ruppiner Heide wird es keinen riesigen Luft-Boden-Schießplatz der Bundeswehr geben. Nach 17 Jahren Protest haben die Bürgerinitiativen gegen das Bombodrom gesiegt. Es ist einer der größten Erfolge von Protestbewegungen in der Bundesrepublik. Die Bürgerinitiative “Freie Heide” will nun gleich drei Mal feiern. 09.07.2009, 13:47 ..weiterlesen ortsschild Kompliziert ist es nicht nur wegen der Blindgänger, sondern auch wegen der rund 50 Millionen Bomben, die ihren Dienst zuverlässig getan haben – und deren Einzelteile nun, zu den bizarrsten Formen verbogen, überall verstreut sind. „Teilweise liegt der Metallschrott hier in mehreren Lagen im Boden“, sagt Entrup. „Wenn man die Erde nach Blindgängern absuchen würde, würde der Metalldetektor einen Dauerton geben.“ „Wir haben einen Verteidigungshaushalt, in dem Millionen für den Afghanistan-Einsatz vorgesehen sind. Warum kürzt man nicht dort und gibt das Geld lieber hier aus?“, fragt Schirge. Die Enttäuschung, die in diesen Sätzen mitschwingt, ist nicht zu überhören. Es sei kein Politik-, sondern ein Politikerverdruss entstanden – vielleicht auch, weil es immer Gegenbeispiele gab: Regine Hildebrandt, Brandenburger SPD-Urgestein und langjährige Ministerin, habe bis zu ihrem Tod im Jahr 2001 ganz klar zur Freien Heide gestanden. Für einen Teil der Kyritz-Ruppiner Heide scheint es nun aber eine Lösung zu geben: Die gemeinnützige Heinz-Sielmann-Stiftung hat sich eingeschaltet. Sie verwaltet bereits andere ehemalige Truppenübungsplätze, etwa in der Döberitzer Heide westlich von Berlin. Auf einem wenig mit Munition belasteten, 4.000 Hektar großen Areal – das entspricht einem Drittel der gesamten Heide –, will sie ab August Kutschfahrten anbieten. 13 Kilometer soll die Strecke lang sein, frei zugänglich ist das Areal dadurch aber noch nicht. Die Kosten für den Unterhalt dieses Teilgebiets wird die Stiftung übernehmen, ebenso wie die Risiken, die sich aus der Munitionsbelastung ergeben. Die Zukunft des restlichen Areals ist ungewiss. Anrainergemeinden wie Wittstock und Rheinsberg diskutieren „über Windkraft und Fotovoltaik“, weiß Rainer Entrup, der Bundesförster – aber nichts davon sei konkret. Derweil wickelt die Bürgerinitiative „Freie Heide“ ihre Vereinsgeschäfte ab. Ab Frühjahr 2013 wird sie Geschichte sein. „Unser Ziel war die zivile Nutzung der Heide“, erklärt Pastor Schirge. Zwar sei die „freie Heide“ das Schlagwort gewesen und letztlich „nach wie vor unser Wunsch“. Aber „20 Jahre verbrauchen Kraft“. All seine Mitstreiter habe der Kampf Lebenszeit gekostet, viele seien inzwischen in Rente. „Wer sich für eine wirklich freie Heide engagieren will, soll das tun“, sagt Schirge. „Das ist Arbeit für die nächsten 20 Jahre.“ Quelle..hier geht,s zum ganzen Artikel ortsschild Die Heide ist frei 330px-freie_heide_mahnsaeule_2007 Nick Knattertons Abenteuer img_0001 Congratulations…ich bin sehr froh das ich es heute geschafft habe reinzuschauen…Juhuu buddha-tiger soul sisters songbird STIMMkonferenz Wie versprochen bekommst Du hier das Wasserklangvideo „Voices of Lemuria“ aus der CD „Touch your inner Light“. Ich wünsche dir viel Freude mit meiner Musik. unterschrift-6f104b_2-250x75 Hut ab Dorothea Sahlmüller & Michael Memminger via Miroslav Grosser & LG an Philip Kansa. Ich habe Dich, via Ursula Schubert aus Düsseldorf,bei Pinneberg in Hamburg – ein Mal unter sechs Augen getroffen. zebra-mimik lloyd-passage-bremen_hape_kerkelinglogo-marit interjette 330px-stikkan_anderson22 fatty_george_1927-1982_gravestone pferde gemeinsam-sind-wir-stark Yantara Jiro kommt aus Singapore. Ich habe ihn auf einem Video gesehen, als er In Visoko jemanden besungen hat und er leuchtete so voll Liebe, dass ich mich sofort auf die Suche machte heraus zu finden, wer das ist. Ich fand ihn in Facebook und als ich ihn jetzt für die Konferenz anschrieb sagte er sofort zu. Yantara reist durch die halbe Welt, gibt Seminar und Kurse und führt Reisen an besondere Kraftorte durch: Ägypten, Visoko u.a. Er singt alle möglichen Tonlagen und in Seelensprache bzw. er nennt es Lichtsprache. Das faszinierende ist, dass es dieses Phänomen wirklich überall auf der Welt gibt und erzählt in dem Interview ganz faszinierende Geschichten, wie sich Menschen plötzlich auf einer anderen Ebene verstehen. Er hat auch ein Netzwerk über Meetup installiert, so dass sich Menschen, die Klang und Stimme lieben und sich mit heilenden Frequenzen beschäftigen überall vernetzen können. Als Dolmetscherin steht mir meine Freundin Janina zur Seite, sie hat längere Zeit in Australien gelebt und das, wie ich finde, wirklich gut gemacht, denn es war mit den esoterischen Begrifflichkeiten nicht immer ganz einfach. Ich bedanke mich bei ihr ganz herzlich. Hier erfahrt ihr mehr über Yantara: www.yantarajiro.com www.meetup.com/de-DE/thesounduniverse PS: Für die Stimmkonferenz hat er als Bonus direkt eine Meditation eingesprochen Nick Knatterton Folge 2- Freitags immer wolfgang_neuss werner_bethsold_selbstbildnis Wolfgang Neuss und der Fotograf Werner Bethsold Mein Glasbong heisst seit 1987 GEORGE GERSHWIN nach dem Umzug vom Eichborndamm 99/100, Reinickendorf – in die Hauptstrasse 72, Friedenau GEORGE GERSHWIN aus der ecke Perleberger Strasse.. Taxi-fahrer, Messenger und Mosquito zwischen Moabit und Wedding Glasmeister-bläser GRIMM aus dem Tegeler Weg. Schlacht am Tegeler Weg Als Schlacht am Tegeler Weg wird eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen der Polizei und Demonstranten, die großenteils in Verbindung zum SDS standen und der APO zuzurechnen waren, am 4. November 1968 am Tegeler Weg in Berlin-Charlottenburg bezeichnet. Neben Studenten sollen auch Arbeiter und Rocker unter den Demonstranten gewesen sein. Diese Straßenschlacht gilt als bedeutender Wendepunkt in der Geschichte der APO der 68er-Bewegung und ging in die Geschichte der politischen Linken in Deutschland ein. Bei der Schlacht am Tegeler Weg wurden 130 Polizisten und 22 Demonstranten erheblich verletzt. Die Schlacht am Tegeler Weg wird als Ende der friedlichen APO-Bewegung und zugleich als Beginn der gewaltsamen Auseinandersetzung der extremen Politischen Linken nach 1968 mit der Staatsgewalt bewertet. Auch gilt dieses Ereignis als Ende der antiautoritären Strömungen im SDS so wie als bedeutend für die Ablösung der Spaßguerilla der APO durch eine Stadtguerilla.

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