Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

GUSTAF IV ADOLF

Kreuzotter-Männchen

Wird in der Roten Liste von Brandenburg unter Anhang 1 – vom Aussterben betroht – eingestuft



GUSTAV IV ADOLF
Der Reichstag von 1800
Am 10. März 1800 begann ein Reichstag in Norrköping, zu dem Gustav IV. Adolf aufgerufen hatte.
Die schwierige finanzielle Lage des Landes sollte diskutiert und der neue König gekrönt werden.
Die Verhandlungen liefen kompliziert, da der Adel in vielen Punkten nicht mit dem König übereinstimmte.
Ungeachtet dessen fand am 3. April 1800 die Krönungszeremonie statt.
Die Wetterverhältnisse bei der Prozession durch die Stadt waren, mit böigem Wind und Regen, der später in Schnee überging, nicht gerade einladend.
Die eigentliche Krönung erfolgte in der Sankt-Olai-Kirche.

Prignitzer Landschaft – ein Produkt der Eiszeit

Kreuzotterweibchen

Wird in der Roten Liste von Brandenburg unter Anhang 1 – vom Aussterben betroht – eingestuft

An die Landung der Schweden unter Gustav II. Adolf in Pommern (Insel Usedom) erinnert ein über zwei Meter hoher Gedenkstein am Eingang des Friedhofs in Peenemünde, der in deutscher und schwedischer Sprache folgendes beinhaltet: „Verzage nicht, Du Häuflein klein!“ Gustaf Adolf landete hier Mittsommer 1630.
Deutsche Verehrer des Helden und Freunde seines Volkes errichteten 1930 diesen Stein (Vorderseite) – „Förfäras ej, du lilla hop!“ 1630 Gustaf Adolf 1930. Tyska beundrare av hjälten och vänner till hans Folk reste stenen (Rückseite).


GUSTAF II ADOLF
Militärisch hatte Gustav II. Adolf als Reformer für die europäische Militärgeschichte eine herausragende Bedeutung.
In Anlehnung an die Oranische Heeresreform – deren Vertreter Johann VII. von Nassau-Siegen zeitweilig für seinen Vater Karl IX. gearbeitet hatte – modernisierte Gustav Adolf das schwedische Militärwesen

Durch eine Verzahnung innenpolitischer (Aushebung von Soldaten, geregelte Steuererhebung, Ressourcenmobilisierung, vgl. Einteilungswerk) mit militärischen Reformen gelang es ihm, ein hochmodernes Heer und eine starke Kriegsflotte aufzustellen, die Schwedens Großmachtstatus begründeten.
In seiner Armee, die aus zahlreichen kleineren Einheiten bestand, gab es mehr Offiziere als früher, und es entstand eine militärische Rangordnung, die jedem einen festgefügten Aufgabenbereich zuordnete.
Seine Offiziere rekrutierte er aus dem schwedisch-finnischen (und deutschen) Adel,

befördert wurden sie jedoch nach Verdienst und Leistung.
Der Verantwortungsbereich der Unteroffiziere wurde erweitert. Die Einführung von (groben) Uniformen durch Zuteilung von Tuch und Rangabzeichen trug zur Vereinheitlichung bei und förderte Kampfmoral und Korpsgeist. Der Einsatz von Feldpredigern und eine rigide Disziplinarordnung sicherte in der Anfangszeit des Krieges oft die Disziplin in der Schlacht und auch gegenüber der Zivilbevölkerung,

im Verlauf des Krieges zeichneten sich die schwedischen Truppen aber zunehmend nicht durch Schonung von Zivilisten aus. Auch nichtschwedische Soldaten (die im Verlauf des deutschen Krieges das Gros der Truppen ausmachten) wurden von schwedischen Ausbildern geschult und nach schwedischen Vorstellungen geformt.

WEHRPFLICHT



Katastrophenschutz

Gustav Gustavson

Redwood in Huntlosen, Niedersachsen

Der Bau- und Gartenkunst, mehr noch einer großräumigen Landschaftsgestaltung galt seine besondere Leidenschaft.
Als Johann Moritz 1679 starb, hatte der Fürst, dessen Motto bereits in jungen Jahren Qua patet orbis (Soweit der Erdkreis reicht) lautete, dank seiner geografisch weit gestreuten Ämter von Brasilien bis in die Neumark zahlreiche Residenzen und Landschaften gestaltet.

Von weitreichender kunst- und kulturhistorischer Bedeutung ist sein Beitrag zur Verbreitung der palladianisch-klassizistischen Architektur nördlich der Alpen. Während seines Aufenthaltes am statthalterlichen Hof in Den Haag ließ sich Johann Moritz von Jacob van Campen (1595–1657) ein repräsentatives Stadtpalais, das Mauritshuis, errichten.
Mit diesem Bau entstand erstmals in den Niederlanden ein in Grund- und Aufriss rein klassizistischer Bau auf Grundlage der italienischen Architekturtheorie.

Durch Johann Moritz wurde der neue holländische Klassizismus auch nach Brandenburg exportiert. Von Anfang an widmete er sich der Modernisierung und Erweiterung der statthalterlichen Residenz Kleve. Auf großartige Weise bezog er ihre hügelige und waldreiche Umgebung in ein System von Alleen, Kanälen und Sichtachsen ein, die blühende Gärten und kleine Schlösser miteinander verbanden. Ohne Zweifel waren die Klever Anlagen Vorbild für die vom Großen Kurfürsten geplante Verschönerung der Insel Potsdam.
Die seit 1646 in Berlin angelegten Sichtachsen, die auf das Stadtschloß ausgerichtet waren (u.a. die spätere Allee Unter den Linden), wurden unter Leitung von Johann Moritz konzipiert, der den Großen Kurfürsten zudem in allen Fragen der Architektur- und Gartengestaltung beriet. Er vermittelte Baumeister, Festungsingenieure, Maler, Bildhauer und Handwerker an den Berliner Hof und war neben der Kurfürstin Louise Henriette der wichtigste Vermittler niederländischer Kunst in Brandenburg.

Im Jahre 1636 wurde Johann Moritz, Fürst von Nassau-Siegen zum General-Gouverneur für die Besitzungen der Handelskompanie in Niederländisch-Brasilien ernannt. Er gründete Mauritsstad (heute Recife) als Zentrum, führte die Religionsfreiheit ein, stimulierte die Zuckerrohrproduktion und ließ Verteidigungsanlagen anlegen. Angeregt durch die zugestandene Religionsfreiheit entschied sich eine große Anzahl Amsterdamer Juden zur Immigration in die neue Kolonie.

Nassauer Denkschrift
Auf den unteren Ebenen des Staates sollten die Bürger an der Provinzial- und Lokalverwaltung beteiligt werden. Diese Beteiligung sollte allerdings auf die „eingesessenen Eigentümer“ begrenzt werden. Die nichtbesitzenden Schichten blieben damit ausgeschlossen. Er skizzierte eine neue Städteordnung. Ausgehend von der selbstverwalteten Gemeinde sollten Kreistage und Provinziallandtage als weitere Stufen der Bürgerbeteiligung folgen. Insgesamt sollten staatliche Bürokratie und Selbstverwaltung verzahnt werden.

Wenngleich im Zentrum der Denkschrift die Reform der Verwaltung von der Spitze bis zu den lokalen Behörden stand, war das eigentliche Ziel Steins die allgemeine Modernisierung Preußens. Allerdings griff Stein nicht nur auf westliche Vorbilder in der Staats- und Verfassungstheorie zurück, sondern älteren ständische Strukturen eine Rolle.

Als das zentrale Reformziel formulierte er: „Belebung des Gemeingeistes und des Bürgersinns, die Benutzung der schlafenden und falsch geleiteten Kräfte und zerstreut liegenden Kenntnisse, der Einklang zwischen dem Geist der Nation, ihren Ansichten und Bedürfnissen und denen der Staatsbehörden, die Wiederbelebung der Gefühle für Vaterland, Selbständigkeit und Nationalehre.“

Adolf I. (Schleswig-Holstein-Gottorf)

Christian I. entsandte 1473 eine See-Expedition unter der Führung von Didrik Pining und Hans Pothorst in den Nordatlantik. Diese Seefahrer gelangten dabei möglicherweise bis nach Nordamerika, das bereits die Wikinger erreicht hatten (siehe „Vinland“).
Anregung zu dieser Erkundungsreise war ein Ersuchen des portugiesischen Königs Alfons V.. Als Vertreter Portugals nahmen João Vaz Corte-Real und Álvaro Martins Homen an der Expedition teil.

Grænlendingar (isländisch für „Grönländer“) sind skandinavische Siedler, die sich, von Island kommend, seit dem Jahr 986 auf der Insel Grönland niederließen.
Die Siedlungen bestanden rund 500 Jahre, bis sie aus bis heute nicht restlos geklärten Gründen wieder aufgegeben wurden.
Die Grænlendingar begannen als erste Europäer mit der Erforschung und zeitweiligen Besiedlung Nordamerikas.

Anishinabe
Für die nördlichen Ojibwa galten Tiere, Bäume, Sonne, Mond, Steine (die in Träumen erschienen sind), Metallkessel oder Tabakspfeifen als „denkende und handelnde Personen“ wie Menschen.

„Wenn du aufhörst dich in der Natur umzusehen, hörst du auch auf zu lernen, was der natürliche Lauf der Dinge ist. […] Wir sehen uns ziemlich viel um, finden ihren Rhythmus, ihren Herzschlag und passen unsere Schritte daran an. Beton hat keinen Rhythmus und Stahl kann nicht atmen. Wenn du deine Zeit im Wald und in diesem Land verbringst, lernst du nach der Weise von Wald und Land zu leben. Mit dem natürlichen Lauf der Dinge. Mit dem Lauf des Universums. Wenn du die Zeit zwischen Stahl und Beton verbringst, lernst du nach ihrer Weise zu leben.“
– Richard Wagamese, Anishinabe-Schriftsteller

Die Anishinabe gehören zu den wenigen nordamerikanischen Völkern, die noch über eine lebendige ethnische Identität verfügen

Thunderbird

ADOLF IV

Westfälischer Friede
Da die Zweibrücker Linie der Wittelsbacher seit dem 16. Jahrhundert enge verwandtschaftliche Beziehungen zum schwedischen Königshaus (Haus Wasa) hatte, bestand von 1681 bis 1718 eine Personalunion mit dem schwedischen Thron.

Wasaburg

Hans Burgkmair der Ältere, cut by Jost de Negker 1510 – cut by Jost de Negker 1510, published by David de Necker (son)
Achtzigjähriger Krieg
Weimarer Republik
Die relative Stabilisierung der Weimarer Republik nach dem Ende der Großen Inflation endete mit den wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen, die dem Schwarzen Freitag der New Yorker Börse 1929 gerade in Deutschland folgten. Der Abzug von kurzfristigen Krediten amerikanischer Investoren, die einen zwischenzeitlichen Aufschwung gespeist hatten, trug zu der einsetzenden Wirtschaftsdepression wesentlich bei: stockender Warenabsatz, rückläufige Produktion, Massenentlassungen und -arbeitslosigkeit samt schwindender Kaufkraft bewirkten eine Abwärtsspirale ungekannten Ausmaßes, der die im Aufbau befindlichen sozialen Sicherungssysteme nicht gewachsen waren.

Hugo Preuß (* 28. Oktober 1860 in Berlin; † 9. Oktober 1925 ebenda) war ein deutscher Staatsrechtslehrer und Politiker. Er war Mitbegründer der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) und entwarf im Auftrag von Friedrich Ebert die Weimarer Reichsverfassung.

Taleb: Wenn man intelligente Menschen bis zum Alter von 25 in einer Ausbildung gefangen hält, sind die besten Jahre verpufft. Wenn Bill Gates das Studium nicht abgebrochen hätte, gäbe es kein Microsoft. Wenn Steve Jobs die Schule nicht abgebrochen hätte, gäbe es keine Firma Apple. Wir überschätzen die Rolle der Hochschulen und Universitäten. Schauen Sie sich die industrielle Revolution an. Sie ging von privaten Bastlern aus, von Hobbymechanikern, die nach dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip vorgingen. Diese Erfinder machten England reich. Doch der Reichtum führte dazu, dass ein flächendeckendes Netz an Hochschulen entstand. Die Überintellektualisierung führte schließlich zum Stillstand der Gesellschaft in den 1970er Jahren. Genau darin sehe ich heute die Gefahr für Deutschland. Silicon Valley funktioniert genau deshalb, weil intelligente Menschen ihre Zeit nicht an den Hochschulen verschwenden, sondern Firmen gründen. Versuch und Irrtum bringen mehr als alles Plappern und Theoretisieren. Hochschulen – mit Ausnahme der wenigen Spitzenuniversitäten – bringen einer Gesellschaft verdammt wenig. Hochschulen sind ein Betrug. Sie sind Meister im Selbstmarketing.

Dobelli: Stimmt nicht, wenn Sie die Flut an wissenschaftlichen Studien anschauen, die aus den Universitäten strömt. Da werden der Natur täglich neue Geheimnisse abgerungen.

Taleb: Das ist “white noise”, weißes Rauschen. Seien wir ehrlich: Die wirklich revolutionären Erfolge kommen vorwiegend von außerhalb der Universitäten. Darwin war ein Privatforscher. Newton erschuf die klassische Mechanik auf dem Land – als die Schule wegen Pest geschlossen war. Einstein arbeitete als technischer Experte dritter Klasse im Patentamt in Bern. Institutionen schaffen solche Revolutionen nicht.

Dobelli: Sie waren erfolgreicher Trader an der Wall Street. Wie soll man heute investieren?

Taleb: Ich investiere 90 Prozent in konservative, inflationsgeschützte Anlagen und zehn Prozent in hochspekulative Instrumente. Ich bin bereit, diese zehn Prozent jederzeit zu verlieren. Doch wenn die Finanzmärkte das nächste Mal crashen, werde ich damit eine Menge Geld verdienen. Übrigens ist der Dax kein Abbild der Wirtschaft. Die Hunderte von Mittelständlern kommen der wahren Wirtschaft viel näher. Wer in kleine, privat gehaltene Firmen investiert, zum Beispiel in eine Bäckerei, tut dies mit der Haltung eines Wachhundes. Die kleinste Ausgabe wird hinterfragt. Und das ist gut so. Wer hingegen in Dax-Firmen investiert, tauscht gesunden Menschenverstand gegen Glauben ein – den Glauben an PR-Abteilungen und Analysten.

Der weltweit erfolgreiche Zufallsforscher und Ökonom Nassim Taleb weiß beinahe alles. Sein neues Buch “Antifragilität” erklärt, warum Krisen so produktiv sind. Ein Gespräch mit seinem Freund, dem Schweizer Bestsellerautor Rolf Dobelli

    ..hier geht,s zum kompletten Interview

Zum Umstellungsdatum am 15. November 1923 (1 Rentenmark = 1 Billion Papiermark bei 4,20 Rentenmark für den Dollar) war der Staat inflationsbedingt praktisch schuldenfrei, hauptsächlich auf Kosten seiner sparfreudigen Bürger. Zu den Inflationsgewinnern gehörten Sachwertbesitzer und diejenigen, die selbst hohe Schulden aufgenommen hatten: Sie konnten ihre Kredite mit entwertetem Geld bequem zurückzahlen.

Von der nationalistischen Rechten vor allem in Bayern wurde der Abbruch des Ruhrwiderstands als Landesverrat gebrandmarkt. Unter Bruch der Weimarer Verfassung wurde für Bayern der Ausnahmezustand ausgerufen und die vollziehende Gewalt auf Gustav Ritter von Kahr als Generalstaatskommissar übertragen. Die Reichswehr unter dem Chef der Heeresleitung General Hans von Seeckt, der in dieser Lage eigene, gegen die Linksparteien und den Weimarer Parlamentarismus gerichtete Regierungsambitionen entwickelte, verhielt sich nur zu eigenen Bedingungen der Regierung Stresemann gegenüber loyal: Gegen die kommunistischen Regierungsbeteiligungen in Sachsen und Thüringen wurde eine „Reichsexekution“ (Art. 48 Abs. 1) vollzogen. Gegen Bayern aber war man nicht bereit vorzugehen. Hier wurde durch v. Kahr im Zusammenwirken mit dem bayerischen Wehrkreiskommandeur Otto von Lossow eine auf den Sturz der Reichsregierung zielende militärische Aktion vorbereitet. Der NSDAP-Führer Adolf Hitler, der nach dem Vorbild der italienischen Faschisten unter Benito Mussolini die eigene Hauptrolle für einen „Marsch auf Berlin“ beanspruchte, suchte sich die Rivalen in einem Gewaltstreich zu unterwerfen, scheiterte aber mit dem Hitler-Putsch am 9. November 1923.
Mit diesem Zerwürfnis der rechtsgerichteten Kräfte untereinander war die von Bayern ausgehende Bedrohung der Republik insgesamt vorerst entschärft und der Weg frei für eine Währungsreform, die dem Weimarer Staat neue Chancen eröffnen sollte.

Relative Stabilisierung (1924–1929)

Auf die Ende 1923 abgewendete Katastrophe der Weimarer Republik folgte annähernd ein halbes Jahrzehnt der inneren Konsolidierung und der außenpolitischen Verständigung, allerdings ohne dass ein tragfähiges Fundament für diese grundsätzlich parlamentarische Demokratie zustande kam. Mit der Anerkennung der Reparationsverpflichtung wurde zwar die Reintegration Deutschlands in das damalige Staatensystem und in die Weltmärkte gefördert, aber auch eine starke Abhängigkeit vom Zufluss amerikanischen Kapitals begründet: eine teils geborgte und nur scheinbare Stabilität

Für Goethes Kunst war seine Naturforschung von überragender Bedeutung und bestimmte seit der Italienischen Reise sein Werk. Während er unter der Sonne Italiens seinen Studien nachging, glaubte er irgendwann, den tiefen Zusammenhang zwischen Natur und Kunst erkannt zu haben. Die Natur war das einheitsstiftende Moment und bot Gesetze, mit denen die unüberschaubare Erscheinungsvielfalt erfasst werden konnte.
Da Kunstwerke ebenso nach natürlichen Gesetzen geschaffen worden waren wie alles Lebendige, gehorchte auch die Gesellschaft diesen Gesetzen und brachte als Höchstes die Kunst hervor.

Das Modell für all diese Vorgänge war die „Metamorphose“ der kleinen Pflanze vor ihm.
So wie er die Natur betrachtete, wollte er fortan die Kunst auffassen.
Die Entwicklungsgesetze der Natur stellen sich als ewige Folge von Metamorphosen einer jeweiligen Urgestalt dar, die nicht nur botanische Phänomene, sondern den Gesamtprozess des Werdens aller Lebewesen betreffen.

Osmanische Reich

Als Muhammad Ali die erbliche Statthalterschaft nicht nur für Ägypten, Palästina und den heutigen Libanon beanspruchte, was Mahmud II. zu akzeptieren bereit war, sondern dies auch für alle anderen gehaltenen Provinzen beanspruchte, brach der Konflikt erneut aus. Im Jahr 1839 wurde Muhammad Ali erneut zum Rebellen erklärt.

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