Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Verwendung der deutschen Begrifflichkeit § 184 GVG



Veröffentlicht am 21.07.2015

The Swedish Tobacco Ltd., invited the Swedish pipe-smokers to a contest to find out who could keep one pipe going the longest time. The contestants met at the Stockholm city hall where they marched past the controlling officer who gave each of them a small bag of tobacco. They were permitted three matches of which they were only aloud to use two. They then took their seats and started smoking. A genuine Indian Chief was invited from the United States to preside in the contest and smoke the pipe of peace and eventually give the awards to the winner. Among the contestants there were eight ladies and the best of them was MARTHE RETEIKE who kept her pipe burning for 45 minutes – 29 secs. The best of the men took 71 minutes 53 secs to smoke his pipe.

ROSEN für den Staatsanwalt


Mein Anwalt hat mittlerweile Widerspruch gegen den Strafbefehl wegen des Anbaus von 45 Pflanzen eingelegt. Dieser Widerspruch ist so gut formuliert, dass ich mich jetzt schon auf die anstehende Verhandlung freue. Hier ein kurzer Auszug davon, wie man so einen Widerspruch beginnt:

In der Strafsache gegen Günter Weiglein

reiche ich die Akten nach Einsichtnahme dankend zurück.

Zur weiteren Begründung des Einspruchs führe ich aus:

Zunächst darf ich auf § 184 S.1 GVG hinweisen: Die Gerichtssprache ist deutsch. Für Richter und Staatsanwälte ist es nicht zulässig ohne nachvollziehbaren Grund Begriffe aus fremden Sprachen zu verwenden, wenn es hierfür allgemein bekannte deutsche Begriffe gibt. Das gilt erst recht, wenn fremdsprachige oder slang-Begriffe offenkundig verwendet werden, um damit negative Wertungen zu transportieren.

Die Pflanze, um die es hier geht, ist eine der ältesten Kulturpflanzen in Deutschland. Sie heisst auf deutsch: „Hanf“ und nicht „Cannabispflanze“.
Mit dem Begriff Cannabispflanze soll suggeriert werden, dass es sich um einen gefährlichen Drogen-Neophyten handelt. Den gibt es botanisch nicht. Es handelt sich vielmehr um die seit Jahrtausenden bekannte und vor drei Generationen hier noch in grossen Stil angebaute landwirtschaftliche Nutzpflanze Hanf, die so wie sie hier beschlagnahmt wurde jederzeit zur Fasererzeugung für Industriezwecke angebaut werden könnte.
Der im toxikologischen Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Würzburg (Bl. 137 d.A.) festgestellte geringe THC-Gehalt der Pflanzen belegt zudem, dass es sich tatsächlich um eine Faservarietät der Pflanze gehandelt haben dürfte, sie also aus in Deutschland für den landwirtschaftlichen Anbau zugelassenem Samen gezogen wurde.

Der von dieser Pflanze entwickelte Wirkstoff THC ist im wesentlichen im reifen weiblichen Blütenstand konzentriert. Der deutsche Begriff ist „Hanfblüten“. In der Botanik und daran angelehnt in der medizinischen Fachsprache ist hierfür der lateinische Begriff „cannabis flos“ gängig. Aber wie kommen die Anklage und der ihr folgende Strafbefehl auf „Marihuana“?

Der Begriff „Marihuana“ kommt aus dem amerikanischen suburbia-slang und ist die Verballhornung eines mexikanischen slang- und Tarnbegriffs für Hanfblüten. Wenn er in Deutschland benutzt wird, geht es stets darum, Rauschgift und die Gefährlichkeit von Rauschgiften beim Leser/Hörer zu evozieren.
Eine derartige Wortwahl haben die zur objektiven Ermittlung von Sachverhalten verpflichteten Strafverfolgungsbehörden zu meiden. Einmal abgesehen davon, dass ihnen die Verwendung der deutschen Begrifflichkeit gesetzlich vorgeschrieben ist, § 184 GVG.

Daran ändert sich auch dann nichts, wenn der Gesetzgeber (siehe Anlage 1 zu § 1 BtMG) selbst derart effekthascherische Begriffe verwendet. Auch dem Gesetzgeber war es offenbar ein Anliegen, nicht die gebotenen, deutschen und wertungsneutralen Begriffe zu verwenden sondern das angebliche Gefahrenpotential schon durch eine einigermassen willkürliche Begriffswahl herauszustellen.
Der Gesetzgeber darf in diesem Sinne unpräzise und (unbewusst?) wertend arbeiten. Die Strafverfolgungsbehörden dürfen das nicht
Mary Jane – MARIjn…

Am 19-7-1946 wurde Ilie Nastase (Spitzname: Nasty) in Bucharest, Romania geboren. Als Sohn von Vater (?) und Mutter (?) erlangte er im Jahr 2017 als Tennisspieler Berühmtheit zum Beispiel für French Open, US Open, Wimbledon.
Ilie Nastases Sternbild ist Krebs und er ist jetzt 70 Jahre alt.
Nichtigkeiten
Wo wohnt Ilie Nastase? Und Wie viel Geld verdient Ilie Nastase?

Geburtstag 19-7-1946
Herkunft Rumänien
Ethnizität Weiß (Kaukasier)
Religion – glaubt an Gott?? Griechisch-Orthodoxe

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