Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Das Spukschloß in Spessart

Geist
Richtig schöner deutscher Geist.


Das Spukschloß im Spessart ist eine deutsche Filmkomödie des Regisseurs Kurt Hoffmann aus dem Jahr 1960.
Liselotte Pulver spielt, wie schon in dem Vorgängerfilm Das Wirtshaus im Spessart, die Hauptrolle. Der männliche Hauptpart ist mit Heinz Baumann besetzt.

Im Verleihmaterial wurde der Film als „Grusical“ bezeichnet. 13 Musiktitel im Film werden von den Schauspielern gesungen, darunter der wohl bekannteste „Für Sie tun wir alles“.



Hintergrund

Die Handlung knüpft lose an den Film Das Wirtshaus im Spessart an, der 1958, ebenfalls unter Hoffmanns Regie, gedreht wurde.
Als Regieassistent arbeitete auch der spätere Fernsehregisseur Rainer Erler am Film mit. Wegen seines malerischen Aussehens diente als Schlosskulisse das Schloss Oelber in Oelber am weißen Wege in Niedersachsen.

Während der Dreharbeiten verstarb der Schauspieler Wolfgang Müller als Flugschüler bei einem Flugzeugabsturz in der Schweiz.
Sein Teamspieler Wolfgang Neuss (die beiden Wolfgangs) wurde von den Dreharbeiten zu diesem Film entlassen.
Die beiden hatten in Das Wirtshaus im Spessart das Räubergespann Knoll und Funzel gespielt. Das Spukschloß im Spessart wurde am 15. Dezember 1960 im Gloria-Palast in Berlin uraufgeführt.

Eine weitere Fortsetzung drehte Kurt Hoffmann 1967 unter dem Titel Herrliche Zeiten im Spessart. 2010 wurde der Fernsehfilm Im Spessart sind die Geister los gezeigt, der thematisch an Das Spukschloß im Spessart angelehnt ist.

KOLKRABE
Der Kolkrabe (Corvus corax) ist ein Singvogel aus der Familie der Rabenvögel (Corvidae). Durch menschliche Verfolgung waren Kolkraben bis 1940 in weiten Teilen Mitteleuropas ausgestorben und haben sich danach durch nachlassende Verfolgung wieder ausgebreitet. Der wissenschaftliche Name Corvus corax setzt sich aus dem lateinischen Corvus und dem griechischen Corax zusammen, beides bedeutet „Rabe“. Kolk, die erste Silbe seines seit dem 16. Jahrhundert bezeugten deutschen Namens, ist vermutlich lautmalerischen Ursprungs, ahmt also den Ruf des Vogels nach.

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