Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

7 Generations

„Die Rückkehr der Weisen Frauen und Männer –
eine Generation wacht auf“

werden Sie Teil der “Spirituellen Großmütter-Bewegung”
und gestalten Sie eine neue Gesellschaftsform

Verein Weisheit und Wissen e.V.
Der Hintergrund dieser „breiten spirituellen Großmütter-Bewegung“: Unserer Gesellschaft fehlt gegenwärtig das soziale Potential der Großmütter, was in der Folge zu Gewalt, Verrohung, Angst und Entwurzelung führt. Die verbindende, initiierende und kulturerhaltende Rolle der alten Weisen ist größtenteils zu einer “Aufpassrolle für die Enkelkinder” verkommen, weil die Wirtschaft viele Mütter in die Erwerbstätigkeit zwingt. Damit liegt das gesamte Potential einer ganzen Generation brach. Dieses Potential möchte ich – sehr gerne mit Euch gemeinsam – wieder zum Leben erwecken. Das ist eine große Aufgabe, die sich allemal lohnt, damit wir für unsere Enkelkinder eine lebenswerte Welt erschaffen. Tun wir es nicht, so erscheint es mir, dass wir die Zukunft unserer Enkel gefährden und sie einer Gesellschaftsform überlassen, in der es zunehmend um Vereinzelung und Desorientierung geht und in der das menschliche Potential keine Rolle mehr spielt. Aus meiner Sicht ist es gerade unsere Aufgabe, ja unsere Pflicht, als Frauen nach der Mutterschaft, diese Position wieder einzunehmen und vor allem auch aktiv auszufüllen.

Gedanken über den “Council of European Grandmothers” von Swami Nityamuktananda, die mit einem Team von wundervollen Frauen mehr als ein Jahr an den Möglichkeiten für diese Entstehung gearbeitet hat:

In unserer gegenwärtigen Welt ist die Bedeutung des Lebens allzu oft ersetzt durch technische und ökologische Mythen des Fortschritts um jeden Preis. Dieser „Mythos“ zerstört unsere Welt, also die Erde, deren Existenz wir teilen.

Wir haben eine große Menge an Weisheit und Wissen verloren – darüber, wie Leben und Tod aller Arten, ja der gesamten Existenz, miteinander verbunden sind.

Doch unter einigen Menschen, besonders den indigenen Völkern, ist diese Weisheit noch erhalten, wird respektiert und genützt. Zweifellos sind viele überzeugt, dass es für unser aller Überleben entscheidend ist, ein gewisses Maß dieses Wissens zurückzuerlangen – für alle Bereiche des Lebens, nicht nur des menschlichen, sondern auch für die Erde selbst mit all ihren schönen, vielfältigen Bewohnern (den zweibeinigen, vierbeinigen, geflügelten, kriechenden, den Pflanzen, Bergen, Flüssen, Meeren, Lüften). Mit diesem Bewusstsein gewinnt Spiritualität eine neue (oder ihre alte) Bedeutung.

Zu allen Zeiten waren die alten Frauen, nennen wir sie „Großmütter“, die Hüterinnen dieses allumfassenden Wissens und seiner spirituellen Dimension.

Wie eh und je sind und waren Mütter damit beschäftigt, sich um den Alltag zu kümmern. Die Älteren jedoch hatten die Erfahrung und auch Zeit, Weisheit jeder Art zu sammeln und zu teilen; so oblag ihnen die Übermittlung zur Fortführung an die neue Generation und ihre spirituellen, ethischen und erziehungsmäßigen Bedürfnisse.

Sie kümmerten sich um „die Bedeutung des Lebens“, schützten und heilten das Leben auf diese Weise, brachten es ins Gleichgewicht und Harmonie.

Das ist auf vielen versteckten Plätzen der Erde noch so.

Der „Rat der 13 Indigenen Großmütter“ ist eine ausgedehnte, globale Version davon. Traurigerweise haben wir in Europa (aufgrund unserer Geschichte) einen offensichtlichen Sinn hiervon verloren. Als Folge sind viele der jüngeren Generation ziellos und suchen Sinn in Alkohol, Drogen, Gewalt etc. und sind eine leichte Beute für die Manipulation des Materialismus – angepriesen als „Fortschritt“ und mit dem Effekt, in „seelenloser Technologie“ zu ertrinken sowie die Zerstörung durch „schonungslosen Konsum“.

Eines Tages wurde in den Bergen hinter Meran (Südtiroler Alpen) in einer Gruppe von Frauen die Idee geboren, eine Entsprechung der „Indigenen Großmütter“ für Europa zu schaffen.

Ein Rat, der sich dem Sammeln, Wiederbeleben und Teilen von traditionellen und modernen Wegen un Wissen um eine tiefere Bedeutung, eine tiefere Verbindung des Lebend widmet, zum Wohle ALLER – doch vor allem für die nächsten Generationen! Um in Achtsamkeit und Schönheit miteinander zu leben, mit der Natur, der Erde und allen, die auf ihr leben.

Das ist eine große Aufgabe, Einstellungen und Gewohnheiten des Denkens, von Erwartungshaltungen und Indoktrination zu wandeln … da geht über die Fähigkeit eines Einzelnen hinaus; somit braucht es einen Rat, der mit Weisheit und Mitgefühl führt – aus allen Ecken von Europa (aber nicht in der Isolation, sondern mit dem Bewusstsein, dass ALLES miteinander verbunden ist).

Keine Organisation, die die Fehler aller Institutionen wiederholt … sondern einen Organismus, der in eine „Neue Harmonie“ führt, ein „neue Vorwärts“.

Kein Kreis Auserwählter, sondern ein Organismus, der lebendig bleibt, offen und reaktionsfähig für die spirituellen, menschlichen und ethischen Bedürfnisse; was auch immer benötigt wird in einzelnen Situationen. Das Leben selbst ist ständiger Wandel innerhalb einer EINEN Existenz, innerhalb des heiligen Universums, das wir alle teilen.

„Wahrhaft Mensch sein“ bedeutet: wir besitzen die Fähigkeit, oder besser – wir SIND das Bewusstsein für Ver-Antwort-ung und Zusammenarbeit mit der gesamten Existenz, zum Wohle ALLER, besonders für die nächsten Generationen!

Ohne Zweifel wurde die Idee vom Rat der 13 Indigenen Großmütter ausgelöst, doch es muss klar sein, dass wir ihn nicht einfach kopieren wollen oder für Europa eine Lücke füllen, da es nicht im Rat der Indigenen Großmütter repräsentiert ist.

Europa hat, wie jede andere Kultur rund um den Globus, eine lange Tradition „Weisheit der Ahnen“. Den Menschen war bewusst, dass es eine Verbindung der ganzen Existenz miteinander gibt, auch Natur genannt. Als die Energie, die etwas hervorbringt, Leben erzeugt und unterstützt – sie wurde als „Mutter“ bezeichnet, geliebt und verehrt als Göttliche Mutter.

In Europa wurde das Wissen um diese lebensspendende Energie brutal unterdrückt und ausgelöscht und darüber hinaus ging von hier aus die Zerstörung des Bewusstseins dieser Energie um die ganze Welt. Natürlich hat das nicht nur in und aus Europa stattgefunden, aber in der nicht lange zurückliegenden Geschichte hat Europa eine große Rolle dabei gespielt (u. a. Inquisition und Hexenjagd). So gibt es tatsächlich immer noch ein Büro für Inquisition in Peru aus der Zeit der spanischen Eroberer.

Es ist Zeit für Europa aufzuwachen, eine positivere Rolle einzunehmen und das Wissen von der Verbundenheit allen Lebens wieder herzustellen und neu zu beleben. Zeit und Respekt und Liebe für „Mutter Natur“ und alle Weisheit, die darin enthalten ist.

Der Anfang einer Vision ist gemacht. Vor mehr als zehn Jahren formierte sich der “Rat der Indigenen Großmütter” in Mittelamerika und wirkt seit dem in der ganzen Welt. Erst vor wenigen Wochen wurde der “Rat der Europäischen Großmütter” in Italien ins Leben gerufen … wir formieren und formulieren uns gerade..

Believe in something

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