Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Blüten, Zapfen und Samen

Blüten, Zapfen und Samen

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Die Chilenische Araukarie ist einhäusig (monözisch) oder zweihäusig (diözisch) getrenntgeschlechtig und wird mit 15 Jahren mannbar. Die einzeln oder in Gruppen endständig aufrecht stehenden, männlichen Blütenzapfen sind zapfenförmig, dunkelbraun, etwa 8 bis 12 Zentimeter lang, 4 bis 5 Zentimeter breit und bleiben nach dem Pollenflug im Juni noch monatelang am Baum. Sie besitzen spiralig angeordnete, sich dachziegelartig überlappende, dornige Schuppen. Die kugeligen weiblichen Blütenzapfen, cabezas (spanisch für „Köpfe“) genannt, erscheinen einzeln an der Oberseite der Zweige und reifen im zweiten Jahr. Sie weisen eine Länge von 10 bis 18 Zentimetern bei einem Durchmesser von 15 bis 20 Zentimetern auf, sind anfangs grün mit goldgelben Dornen und werden später zu braunen Zapfen, die noch am Baum aufbrechen und dann bis zu 200 ungeflügelte, rötlich-braune Samen freigeben. Diese werden piñones („Pinienkerne“) genannt, sind vier bis fünf Zentimeter lang und zwischen 1,5 und zwei Zentimeter breit. Sie haben einen leicht abgeflachten, länglich-keilförmigen Umriss. Das Tausendkorngewicht schwankt zwischen 3.300 und 5.000 g.

Araucaria araucana female cones. Cultivated, Kyloe Wood, Northumberland, UK

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