Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Der Verräter der Nation

Sadhu van Hemp schreibt über Wolfgang:
Er war die rote Laus im Berliner Bärenpelz und Erster Staatsquerulant. Die Presse schimpfte ihn Brunnenvergifter, Schandschnauze, Propagandist und zuletzt kaputter Kellerguru. Die Rede ist von einem abgrundtief bösen Mann, der als Till Eulenspiegel des Wirtschaftswunders und notorischer Kiffer Berlins Stadtfeind Nr. 1 war. Sein Name: Wolfgang Neuss. Am 3. Dezember hätte das Nebelhorn von der Spree neunzigsten Geburtstag gefeiert – wäre es denn nicht pünktlich zum Mauerfall anno 1989 verstummt. Was bleibt, ist ein bisschen Neusstalgie.   “Sadhu van Hemp über Wolfgang Neuss” …weiterlesen
hanfmuseums schild blau

  • Wolfgang wird immer ein Freund bleiben! Mit ihm war es nicht nur so, daß es ein “verstehe genau was du sagst” (nervt ja doch sehr sowas) gab, sondern Wolfgang war immer GENAU da, wo der Gedanke rein assoziationskettentechnisch auch entsteht. Dabei entsteht einfach Liebe. In den späten 60ern hatten wir wenig Kontakt; denn ich dachte, wir brauchen keene Schauspieler sondern Kämpfer, aber, aber, aber. Egal wie schwer er es auch immer machte, ihn zu lieben, es hört nicht auf! Selbst heute in meiner gewählten Abgeschiedenheit von der “Zivilisation” bin ich froh, durch CDs und Ähnliches -gerade auch durch diese webSite hier- (eine kleine private Aufnahme auf MC hab’ich auch noch, danke CDC, dafür schon…) ab und an wieder in der Lohmayer (wenn schon Maya, dann auch Meier) zu sitzen und Bälle zu spielen. Wenn er auch fehlt, er ist immer da. Sehr, sehr selten sowas. Ein Freund eben. Jede Krankheit geht im Kopfe aus; denn da entsteht sie (war nie ein Punkt des Nichtverstehens mit ihm). Liebe und Wölkchen für Alle, BussiBussi jnw, der “alte” Puzzle…

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