Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

SIEBEN RABEN WEG


Eugen Onegin (russisch Евгений Онегин, Transkription: Jewgeni Onegin) ist ein Versroman des russischen Dichters Alexander Puschkin. Puschkin schrieb das Versepos zwischen 1823 und 1830 und gab ihm den Gattungsnamen Roman in Versen. In der vollständigen Fassung wurde das Werk zum ersten Mal 1833 veröffentlicht.

In dem Roman geht es um die komplexe kulturelle Situation in Russland um 1820, dargestellt am Leben und Denken junger Adeliger in den Metropolen St. Petersburg und Moskau und auf ihren Landgütern fern der Städte auf dem alten Traditionen verhafteten Land. Eugen Onegin gilt als das moderne russische Nationalepos.

Eugen Onegin wurde um 1878 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski geschrieben. Sie basiert auf dem gleichnamigen Versroman Eugen Onegin von Alexander Puschkin. Tschaikowski wählte für seine Oper den Untertitel Lyrische Szenen (лирические сцены).


SIMMA LUGNT°
Der Sieben-Raben-Weg
Vom S-Bahnhof Wannsee kommt man nach wenigen Minuten in südliche Richtung auf die Potsdamer Chaussee, von der die Bismarckstraße direkt an der Eisenbahnbrücke abzweigt. Auf der Bismarckstraße findet man den Hinweis auf das Kleistgrab.
Auf dem mit Eiben gesäumten Weg erreicht man in einer wildromantischen Parkanlage, auf halben Weg zum Wasser, das Grab und den Gedenkstein von Heinrich von Kleist und seiner Freundin Henriette Vogel, die am 21. November 1811 hier am Ufer des kleinen Wannsees den Freitod gewählt hatten.

Nach diesem Abstecher geht es weiter, vorbei an beeindruckenden Grundstücken und Häusern, auf der Bismarckstraße bis zum Zugang in den Wald. Die Verlängerung der Bismarckstraße bildet den Hauptweg, auf dem nach einiger Zeit ein Weg von rechts an einer kleinen Sitzbank endet. Vorbei an diesem erscheint schon bald ein neuer Abzweig nach Westen (rechts), der direkt an den Pohlesee führt. Dieser Weg, dem man nun entlang des Wasser folgt, trägt den Namen “Sieben-Raben-Weg”. Immer wieder hat man den Blick auf den Pohlesee. Am Ende verjüngt sich der See zu einem Kanal. Nun läuft man entlang des ersten Teils des Prinz-Friedrich-Leopold-Kanals und erreicht die Kohlhasenbrücker Straße. Nach Überquerung der Straße in südliche Richtung geht es auf der anderen Seite wieder hinein in den Wald. Hier ist auch der Hinweis auf das Restaurant “Stölpchensee” zu sehen. Am Ende dieser Zufahrtsstraße kommt man direkt auf das Restaurant, in dem man täglich direkt am Wasser sitzen und bei einer Stärkung den vorbeifahrenden Schiffen und Booten zusehen kann. Dort befindet sich auch der Dampferanleger “Stölpchensee”. Wem hier eine Pause noch zu früh ist, kann auch noch 15 Minuten weiter laufen bis zur “St. Hubertusbaude”.

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