Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

KÖRPER

Ein Körper (englisch: field)
ist im mathematischen Teilgebiet der Algebra eine ausgezeichnete algebraische Struktur, in der die Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division auf eine bestimmte Weise durchgeführt werden können.

Die Bezeichnung „Körper“ wurde im 19. Jahrhundert von Richard Dedekind eingeführt.

Die wichtigsten Körper, die in fast allen Gebieten der Mathematik benutzt werden,
sind der Körper Q der rationalen Zahlen,
der Körper R der reellen Zahlen und der Körper C der komplexen Zahlen.


Was zunächst überraschend klingt, ist die Tatsache, dass die Menge der rationalen Zahlen gleichmächtig zur Menge der natürlichen Zahlen ist.

Mit anderen Worten gibt es bijektive Abbildungen zwischen Q und N , die jeder rationalen Zahl q eine natürliche Zahl n zuweisen und umgekehrt.
Cantors erstes Diagonalargument und der Stern-Brocot-Baum liefern solche bijektiven Abbildungen.

Die Existenz gleichmächtiger echter Teilmengen ist gleichbedeutend
mit unendlicher Mächtigkeit.


Die des
Goldenen Schnitts

Der Sinussatz

Die Strahlensätze

Das Brechungsgesetz der Optik

Die Oktave der Musik


Ich bin die Kraft der Selbst-Zentrierung und des neutralen Stand-Punktes.

Dort, wo eine Vermischung Deiner selbst mit den Lebens-Themen oder den Irr-Wegen eines anderen Wesens stattgefunden hat,
löse ich Dich wieder heraus und führe Dich Deiner eigenen Mitte zu.
So ergibt sich zum anderen ein neutraler Standpunkt.
Dir wird Deine eigene Bewegungs-Richtung wieder bewußt. Dies schafft einen sehr starken Impuls zu neuer,
zielgerichteter Tat-Kraft, die sich an der Verwirklichung ureigener Vorhaben orientiert.
Quelle

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