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Die Brücken-bäuerin

Das Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch Nilpferd, Großflusspferd oder Hippopotamus genannt, ist ein großes, pflanzenfressendes Säugetier. Es lebt in Gewässernähe im mittleren und südlichen Afrika.

Zusammen mit dem Breitmaulnashorn zählt es zu den schwersten landbewohnenden Säugetieren nach den Elefanten.
Mit einem Gesamtbestand von rund 125.000 bis 150.000 Tieren und einem erwarteten weiteren Rückgang der Population ist die Art gefährdet.

Rot: frühere Verbreitung (vage)
Grün: Verbreitung heute

Zusammen mit dem Zwergflusspferd und zahlreichen ausgestorbenen Arten bildet das Flusspferd die Familie der Flusspferde (Hippopotamidae).
Skelett von Hippopotamus lemerlei im Museum für Naturkunde in Berlin.
Obwohl sie „-pferde“ genannt werden, sind Flusspferde mit den Pferden nicht näher verwandt.
Traditionell werden sie in die Ordnung der Paarhufer gestellt.
Nach derzeitiger Lehrmeinung sind indessen die Wale die nächsten Verwandten der Flusspferde, die zusammen mit den paraphyletischen Paarhufern das Taxon der Cetartiodactyla bilden.

Jette das Nilpferd

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