Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Cannabis-Gärtner kommt in die „Klapsmühle“

Paderborner Landgericht bestraft den Anbau von 47 Cannabis-Pflanzen mit drei Jahren Haft und Einweisung in die Entziehungsanstalt

Sadhu van Hemp

Nicht immer, aber immer öfter werden Straftäter nach altdeutscher Rechtsprechung verurteilt und zur Verbüßung der Strafe in die Irrenanstalt (neudt. Forensische Psychiatrie) eingewiesen. Opfer des Maßregelvollzugs sind psychisch kranke oder suchtkranke Straftäter – und dazu zählen auch jene Gewohnheitsverbrecher, die sich in Zeiten der Prohibition strafbar machen, weil sie Cannabis nicht als legale Medizin, sondern als illegales Genussmittel verwenden. Der gesetzliche Rahmen für den Umgang mit gefährlichen Gewohnheitsverbrechern wurde 1933 (sic) geschaffen und erfreut sich bei deutschen Gerichten immer größerer Beliebtheit. So befanden sich anno 2013 zum Schutz der öffentlichen Sicherheit bereits knapp 11.000 Personen im Maßregelvollzug – Tendenz steigend, und der Trend geht bundesweit dahin, immer weniger Verwahrte nach erfolgreicher Therapie aus der „Dunkelkammer des Rechts“ zu entlassen.

Die strafrichterliche Anordnung der psychiatrischen Unterbringung von Alkoholkranken und Drogenabhängigen nach § 64 Strafgesetzbuch setzt keine Einschränkung der Schuldfähigkeit voraus. Das Gericht trifft auf Grund psychiatrischer Gutachten lediglich die Entscheidung, den verurteilten Straftäter gemäß des gesetzlichen Auftrages der „Besserung und Sicherung“ in eine geschlossene Maßregelvollzugseinrichtung einzuweisen – auch gegen seinen Willen.
Diese Maßnahme soll die Bevölkerung schützen und den psychisch gestörten Gewohnheitsverbrecher von seiner Krankheit heilen.

Diesem Auftrag kam nun das Landgericht Paderborn nach, vor dem letzten Freitag ein 31-jähriger Cannabis-Gärtner stand. Der Paderborner hatte sein Erspartes (3000 Euro) in einen professionell ausgestatteten Indoor-Grow investiert, den er in seinem Keller eines Mehrfamilienhauses eingerichtet hatte. Doch das Schwerbrechen der Veredelung von Hanf in Rauschgift blieb nicht unbemerkt. Gerade als die 47 Hanfpflänzchen eine Größe von zehn bis 30 Zentimetern erreicht hatten, rückte nach einem anonymen Hinweis die Polizei an, um dem Haschgiftverbrecher, der bis dato nicht wegen Btm-Delikten aufgefallen war, das illegale Handwerk zu legen. Laut Landeskriminalamt hätte jede Ernte 1,9 Kilo Rauschmittel und einen Verdienst bis zu 19.000 Euro erbracht.

Der Angeklagte war vor Gericht vollumfänglich geständig. Er habe schon als Teenager gekifft, sei aber wieder davon abgekommen. Auch beruflich sei alles seinen geraden Weg gegangen, bis er 2017 wieder zum Joint gegriffen habe und die Idee des eigenen Hanfgartens aufkam. Die erwartete Ernte wollte er nicht komplett alleine verbrauchen, sondern teilweise auch verkaufen.

Das Gericht würdigte die Einlassung des Angeklagten jedoch nicht. Eine Bewährungsstrafe kam nicht in Betracht, da neben den Pflänzchen ein Butterflymesser griffbereit lag – somit also bewaffneter Drogenhandel abzustrafen war. Vielmehr sah sich das Gericht durch die umfangreiche Aussage veranlasst, den Cannabis-Verbrecher doppelt zu bestrafen: Verhängt wurden drei Jahre Haft und die Einweisung in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil wurde damit begründet, dass der Angeklagte etwas gegen seine Sucht tun soll. „Sie werden sofort zur Therapie geladen und müssen nicht erst ins Gefängnis“, verkündete der Vorsitzende Richter und stellte in Aussicht, die Strafe nach der Hälfte zur Bewährung auszusetzen. „Das ist eine super Chance.“

Der Verurteilte ergriff die „Chance“ und akzeptierte den Schuldspruch und die richterliche Anordnung, sich bis auf Weiteres in der Nervenheilanstalt von fürsorglichen Psychoklempnern mit vielen bunten Pillen „sonderbehandeln“ zu lassen.

Dass das Schicksal des 31-jährigen Paderborners kein Einzelfall ist, zeigen auch andere Gerichtsverfahren wegen geringfügiger Cannabis-Delikte. In Augsburg erwischte es kürzlich einen Gärtner, der in Baumwipfeln THC-arme „Deutsche Hecke“ anbaute. Und im niedersächsischen Göttingen droht einem 62-jährigen Kleindealer die Zwangseinweisung in die Klapsmühle.

Die Betreiber der „von der Außenwelt abgeschirmten Folterhöllen“ können sich freuen. Der Einfluss forensisch-psychiatrischer Gutachten auf Gerichtsentscheidungen fördert das Geschäft und sichert Arbeitsplätze – und das in einem rechtsfreien Raum, in dem missliebige Personen ganz legal misshandelt werden dürfen.

Quelle Hanfjournal

Es lohnt sich die Kommentare zu lesen !

Allein schon wegen Emin

René
10. Juli 2018 um 13:19

Mein Tipp:
Besorgt Euch frühzeitig eine umfassende Patientenverfügung!
Diese muss auf jeden Fall beinhalten, dass
1. die Gabe von Medikamenten, insbesondere von Psychpharmaka, verboten ist!
2. keinerlei Diagnosen bzgl. der Psyche gestellt werden dürfen!
… und freiwillig sollte mensch gar kein Urteil oder Einweisung annehmen.
Herzlichst, Euer René

Alexander Müller
10. Juli 2018 um 16:39

Fakten die jeder kopieren und verbreiten kann mit link und Quellen:
Bundesregierung plante von Anfang an den medizinischen Notstand der Patienten:
Israel hatte 2016 bereits 25000 kranke
Menschen mit Hanf behandelt bei einer Bevölkerung von 8.3Millionen
Einwohner .

Deutschland will 2022 laut Zahlen der
Bundesregierung im Jahr 2022 gerade mal 5500 Patienten versorgen bei
9,8mal höherer Bevölkerung. Somit wird die Bundesregierung nach
Israel Patienten Zahlen auf Deutschland umgerechnet, gerade mal 2,5%
der Patienten in Deutschland versorgen.

Daran sieht man jeder dem es helfen
kann sollte JETZT an die Bundesregierung öffentliche einen Brief
schreiben oder eine Video Botschaft Senden, damit diese zum weiteren
handeln aufgefordert ist. Am besten den Eigenanbau erlaubt und so den
Zugang zur Nebenwirkungsarmen Heilpflanze Cannabis Medizin möglich
macht.

Zahlen der Bundesregierung dem Spiegel:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/cannabis-auf-rezept-grosse-erwartungen-viele-offene-fragen-a-1150237.html

Quelle Patienten zahl Israel
Deutschlandfunk:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/marihuana-cannabis-fuer-kranke-israel-ist-der-vorreiter.1079.de.html?dram:article_id=356092)

https://www.facebook.com/canmedizin/photos/a.1509351932688598.1073741830.1459067181050407/1499822343641557/?type=3&theater
25% weniger Tote durch die Legalisierung von medizinischem Cannabis!
Wir sind dafür, dass auch in Deutschland medizinisches Cannabis so schnell wie möglich legalisiert wird. Das würde den Patienten, Ärzten, Krankenkassen, Polizei, Staatsanwaltschaft, Justiz und so vielen mehr helfen.

Die neuroprotektive Wirkung von Cannabis

Cannabinoide tragen zum Schutz von Nervenzellen bei. Insbesondere bei der Behandlung und Linderung traumatischer Hirnverletzungen und Schlaganfällen gibt es zahlreiche Beweise für das nutzbringende Potenzial von Cannabis.

THC besserer Entzündungshemmer:

https://www.facebook.com/hanfmagazin/photos/a.786642311382878.1073741828.766470210066755/1722758184437948/?type=3
Hier findest du die Quelle 🙂 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2503660/#b42

Zitat:“Studienleiter Kausik Ray, Professor an der St. George`s Universität in London, ist sich aufgrund der Forschungsergebnisse sicher: „Gesunden Menschen schadet Aspirin mehr als es nützt.“ https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/risiko/tid-24809/toedliche-schmerzmittel-verbieten-aspirin-und-paracetamol-gefaehrden-leben_aid_703225.html

https://www.facebook.com/1643480862600021/photos/a.1656256014655839.1073741828.1643480862600021/2013498488931588/?type=3&theater
Hanf gegen den Welthunger. Hanfsamen enthalten hochwertige Proteine. Die überaus leicht zu gewinnenden Hanfsamen sind das dringend benötigte Grundnahrungsmittel gegen den Hunger des 21. Jahrhunderts. Weitere Infos: https://diehanfinitiative.de/index.php/lebensmittel/10-hanf-gegen-hunger

Mit dem Ausdruck Welthunger wird die Situation beschrieben, dass auf der Welt Menschen unter Unter- und Mangelernährung leiden.

Samen des Hanf: sind Nussfrüchte, die als „Hanfsamen“ oder „Hanfnüsse“ bezeichnet werden. Sie sind 3 bis 4 Millimeter groß, von brauner bis grüngrauer Farbe und weisen ein Tausendkorngewicht von 15 bis 20 Gramm auf.

Sie enthalten 28 bis 35 % Fett, 30 bis 35 % Kohlenhydrate, 20 bis 24 % Proteine und neben Vitamin E, Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen besonders hohe Anteile an Vitamin B, speziell Vitamin B1 und Vitamin B2.

Die Samen enthalten alle acht für den menschlichen Körper essentiellen Aminosäuren, als Proteinquelle sind Hanfsamen damit für den Menschen hervorragend geeignet.

Vitamine: B2 (Riboflavin) ist wichtig für den Muskelaufbau, gute Augen, die Schilddrüse und für eine schöne und glatte Haut. Bisher galten einzig und allein Fleisch und Milchprodukte als reich an Vitamin B2. In Hanfnüssen ist erheblich mehr an diesem Vitamin enthalten, als in tierischen Produkten, mit der Ausnahme von Leber.

Immunsystem: Weil das Eiweiß in den Hanfsamen sehr schnell vom menschlichen Körper aufgenommen werden kann, hilft es auch bei der Abwehr von Infektionen. Das Hanfprotein kann leicht in sogenannte Immunglobuline umgewandelt werden, die das Immunsystem stärken.

Hanföl: wird aus den Hanfsamen gepresst, die sowohl ungeschält als auch geschält genutzt werden. Für die menschliche Ernährung sind vor allem die in dem Öl enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren von größerer Bedeutung.

Fettsäurezusammensetzung pro 100 g:
Linolsäure ca. 50 g
α-Linolensäure bis zu 25 g
Ölsäure 10–15 g
Palmitinsäure 7 g
γ-Linolensäure bis zu 4 g
Stearinsäure 3 g
Gadoleinsäure < 0,5 g
Stearidonsäure 0,4–2 g

Vorteile:

Hanf ist ein unendlich nachwachsender Rohstoff mit vielen hervorragenden Eigenschaften.
Hanf wächst sehr schnell und produziert in kurzer Zeit sehr viel Biomasse.
Hanf benötigt keine Pestizide.
Hanf benötigt keine Herbizide.
Hanf verbessert den Boden.
Hanf lässt sich zu über 50.000 Produkten weiter verarbeiten und kann die Grundlage einer autarken Versorgung für eine Region bilden.

https://www.facebook.com/1643480862600021/photos/a.1656256014655839.1073741828.1643480862600021/2013753158906121/?type=3&theater
Klima- und Umweltschutz mit Cannabis: in einer Tonne Hanf-Biomasse sind 500 kg Kohlenstoff gespeichert; d.h. 1 Tonne Hanf hat während des Wachstums ca. 2 Tonnen CO2 (Kohlendioxyd) durch Fotosynthese in Sauerstoff umgewandelt. Weitere Informationen: https://diehanfinitiative.de/

Die 23. Weltklimakonferenz 2017 findet in Deutschland unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln statt. Diplomaten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus aller Welt werden sich vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn treffen.

Einige Vorteile für den Klima- und Umweltschutz mit Cannabis (Cannabis ist der lateinische Name der Nutz- und Heilpflanze Hanf):

Hanf ist ein unendlich nachwachsender Rohstoff mit vielen hervorragenden Eigenschaften.

Hanf wächst sehr schnell und produziert in kurzer Zeit sehr viel Biomasse.

Hanf benötigt keine Pestizide.

Hanf benötigt keine Herbizide.

Hanf verbessert den Boden.

Hanf lässt sich zu über 50.000 Produkten weiter verarbeiten und kann die Grundlage einer autarken Versorgung für eine Region bilden.

Die Reste der Produktion können sehr gut zur Energieerzeugung genutzt werden.

Lokale, dezentrale Energieversorgung kann eine Region durch Biogaskraftwerke sicherstellen. Sowohl Wärme als auch Elektrizität kann so erzeugt und zur Verfügung gestellt werden. Durch das schnelle Hochfahren von Gasturbinen kann auch eine Versorgung zu Spitzenlastzeiten sichergestellt werden.

Hanf ist also eine ständig nachwachsende, gesunde, gentechnikfreie, pestizidfreie, schnellwachsende, klimafreundliche und umweltfreundliche Alternative zu anderen Energieträgern.

Hanfreste können z. B. In einer Biogasanlage zu Biogas verarbeitet werden. Dieses wiederum erzeugt in einem Biogaskraftwerk Strom und Wärme.

Wie Wissenschaftler der University of Alberta in Kanada zeigen, steckt in Hanf aber ein noch viel größeres Potenzial. So könnte Hanf in Zukunft die zweidimensionale Kohlenstoffstruktur Graphen ablösen.
So könnten aus Hanf beispielsweise leistungsstarke Stromspeicher produziert werden, die um ein Vielfaches leistungsfähiger als moderne Akkus sind.
Quellen:

http://www.diehanfinitiative.de
http://ualberta.ca/
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/chemie/hanf-konkurriert-mit-kohlenstoffmodifikation-graphen-13372000
https://diehanfinitiative.de/index.php/rohstoff
https://diehanfinitiative.de/index.php/rohstoff/2-hanf-zur-energieerzeugung
http://www.ecodesign-beispiele.at/w097-gasturbine-fuer-biogasanlagen.html
http://www.energieportal24.de/cms1/wissensportale/bioenergie/biogasanlagen/
Was weiß/wusste die Pharmaindustrie? Die Politik? Seit wann? Wurden wir belogen und betrogen? „Fragen über Fragen“, auf die wir keine befriedigenden Antworten erhalten. Bilden Sie sich bitte selbst ein Urteil. http://www.diehanfinitiative.de

[… Mykayla Comstock war seinerzeit die jüngste Krebspatientin, in Oregon, USA, die ihre Leukämie mit Hanfmedizin heilend behandeln durfte. In Oregon, einem von über 20 Bundestaaten, der USA, in dem Hanfmedizin erlaubt ist, gab es schon im Jahr 2012, über 5500 KrebspatientInnen, die Ihren Krebs mit Hanfmedizin heilend behandeln durften. Warum ist das [Anm.: Stand 2016] bei uns verboten? …]

https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin

Lieben Dank an Emin M. Arpaci , der ebenso, wie mein Hausarzt Dr. Schölzel, der mich auch bei meinem „Anbauantrag“ an das BfArM unterstützt hat, ein scharfer Kritiker der Hanf-Prohibition war. Beide verstarben dieses Jahr.

https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/38-medical-cannabis-declaration

[… Millionen Menschen weltweit teilen ähnliche Schicksale, werden verurteilt – sitzen in Gefängnissen, sterben.

Seit Jahrzehnten wird das Wissen und die Forschung unterdrückt (mit Ausnahme von u. a. Monsanto-Bayer und deren „Strohmannfirmen“ Hortapharm-GW-Pharm – die mittlerweile 39 Patente halten).

Und wir schauen zu.

Absurd. Einfach absurd.

Nochmal: Seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte nur eine Firma das Recht zu forschen. Allen anderen war es verboten.

Diese Firma ist ein “Lizensgeber-Subunternehmen” von Monsanto-Bayer? Für ‚Lizensvergaben“ und „Patenterhalte“? Wie haben sie es geschafft uns so zu betrügen?

Was ist Deine Meinung dazu?

“Cannabidiol and (−)Δ9-tetrahydrocannabinol are neuroprotective antioxidants” – Cannabisinhaltsstoffe (Cannabinoide) schützen und regenerieren menschliche Nervenzellen. Hanf schützt Nerven und stärkt das Immunsystem. Die US-Regierung hat diese Eigenschaften von Hanf (Cannabis) sogar patentiert! Weshalb wird dieses Wissen in Deutschland unterdrückt oder nicht zur Kenntnis genommen? So lange schon! Siehe:
https://www.google.com/patents/US6630507
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC20965/

…]

Die wichtigste Recherche von Emin:

[… “Dein Immunsystem, Herz-Kreislaufsystem, Verdauungssystem, Fort- pflanzungssystem, Hautsystem, Knochensystem… wird von deinem ENDOCANNABINOIDSYSTEM (ECS) geregelt und in Gleichgewicht gehalten.

Wenn Du Stress hast, oder beim Älter werden wenn dein Körper nicht genügend körpereigene Cannabinoide bilden kann, so wirst Du krank.

Da hat Gott (Natur) ein wunderbare Pflanze erschaffen, die Cannabinoide herstellt und der Mensch und alle Tiere (haben auch ein ECS), (außer Insekten), diese einnehmen können um nicht krank zu werden oder zu gesunden.

Auch ohne „high“ zu werden. Diese Pflanze heißt Hanf (Cannabis). Wer gegen Hanf ist, schneidet sich ins eigene Fleisch und wird unbewusst zum Verbrecher, gegenüber allen Menschen und Tieren.

GW-Pharm (http://gwpharm.com/) hat 39 Patente gemacht:

http://www.patentsencyclopedia.com/assignee/gw-pharma-limited/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC20965/

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