Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

LOVE soulworkin”buddy” EVOLUTION

LOVE realize “actual active research” REHEARSEL REPUBLIC HUMAN EVOLUTION of Democratic HUMAN Republic ENEMY
= “conciousness”


Allierten-Museum
Clayallee
Hüttenweg
West-Berlin

Die Lehre Maulanas (Rumis) basierte darauf, dass er die Liebe als die Hauptkraft des Universums ansah. Genauer gesagt ist das Universum ein Harmonisches Ganzes, in dem jeder Teil mit allen anderen in einer Liebes-Beziehung steht, die wiederum einzig und allein auf Gott gerichtet ist und nur durch seine Liebe überhaupt Bestand haben kann.

Der Mensch, der als ein Teil dieses harmonischen Ganzen geschaffen ist, kann die Harmonie mit sich selbst und dem Universum nur erreichen, wenn er lernt, Gott zu lieben.
Seine Liebe zu Gott wird ihn dazu befähigen, nicht nur seine Mitmenschen, sondern alles von Gott Geschaffene lieben zu können.

Gott durch Liebe näher zu kommen ist für Maulana, wie für die meisten Sufis, der Weg zur wahren Erfüllung im Leben. Der Grund für seine Berühmtheit ist, dass er die Fähigkeit besaß, diese Lehre in Poesie wiederzugeben.

Die ihm, eventuell fälschlich, zugeschrieben Verse drücken dieses Verständnis aus:

Komm! Komm! Wer du auch bist!
Wenn du auch Götzendiener oder Feueranbeter bist.
Komm wieder! Dies ist die Tür der Hoffnung, nicht der Hoffnungslosigkeit.
Auch wenn du tausendmal dein Versprechen gebrochen hast.
Komm! Komm wieder!


Er beschrieb mit derselben Sprachgewandtheit die Freude, Gott näher zu kommen, wie die Trauer, von Gott getrennt sein zu müssen.
Wie andere mystische Dichter bezeichnete er Gott als den Geliebten und die menschliche Seele, die auf der Suche nach Gott ist, als den Liebenden.


Besonders bekannt sind auch seine Vierzeiler, die in knappen Worten Lebensweisheiten ausdrücken:

„Glaubst du, ich weiß, was ich tue?
Dass ich einen Atemzug lang oder einen halben mir selber angehöre?
Nicht mehr, als eine Feder weiß, was sie schreibt,
oder der Ball vermuten kann, wohin er gleich fliegt.“
– D 1358

Ein berühmtes Gedicht, das von Friedrich Rückert (1788–1866) vorzüglich ins Deutsche übertragen wurde, behandelt den Transformationsprozess des menschlichen Daseins und erinnert an den buddhistischen Kreislauf des Lebens, aber auch an Aspekte des Neuplatonismus.

Mevlânâ-Museum

Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūmī – kurz Rumi genannt – (Gesamtname: arabisch جلال الدین محمد بن شيخ بهاء الدين محمد بن حسين الرومی, DMG Ǧalāl ad-Dīn Muḥammad bin Šaiḫ Bahā’ ad-Dīn Muḥammad bin Ḥusain ar-Rūmī, in Iran meist persisch جلال الدین محمد بن شيخ بهاء الدين محمد بن حسين بلخى, DMG Ǧalāl ad-Dīn Muḥammad bin Šaiḫ Bahā’ ad-Dīn Muḥammad bin Ḥusain-i Balḫī genannt; * 30. September 1207 in Balch, heute Afghanistan, oder Wachsch bei Qurghonteppa, heute Tadschikistan; † 17. Dezember 1273 in Konya) war ein persischer Sufi-Mystiker, Gelehrter und einer der bedeutendsten persischsprachigen Dichter des Mittelalters. Von seinen Anhängern, insbesondere den Derwischen, erhielt er den Beinamen arabisch مولانا, DMG Maulānā (persisch auch Maulawī; türkische Schreibweise: Mevlânâ), „unser Herr/Meister“ (von arabisch maulā; vgl. Mullah). Nach ihm ist der Mevlevi-Derwisch-Orden benannt.

Nach seinem Tod wurde Maulana Dschalal ad-Din in einem Mausoleum beigesetzt, das dem Maulawi-Orden (Türkisch: Mevlevi) daraufhin ebenfalls als Versammlungsort (Tekke) diente.
Dieses Mausoleum ist seitdem das Wahrzeichen von Konya und dient bis in die heutige Zeit als Wallfahrtsort gläubiger Muslime und der Anhänger Maulanas. Als Atatürk am 2. September 1925 im Zuge der Säkularisierung öffentliche religiöse Handlungen verbot, war auch der Mevlevi-Orden davon betroffen. Trotzdem verlor Dschalal ad-Dins Grab nicht an Bedeutung. In der breiten Bevölkerung ist es Brauch, nach dem Besuch des Mausoleums, das von der türkischen Regierung zu einem Museum umgewandelt wurde, kleine Amulette in Form des Grabmals zu kaufen.

Sein Todestag, der 17. Dezember, wird traditionell mit dem şeb-i âruz (persisch شب عروسى, DMG šab-i ʿarūsī, ‚Hochzeitsnacht‘) begangen; Rumi bezeichnete seinen Todestag nämlich als große Hochzeit, da er an diesem mit Gott vereint sein würde. Die Feierlichkeiten finden in Konya statt.

Sultan (arabisch سلطان Sulṭān ‚Herrschaft‘, ‚Herrscher‘) ist ein islamischer Herrschertitel (auch Personenname), der ab dem 10. Jahrhundert in verschiedenen Epochen und Gegenden der Welt benutzt wird, beispielsweise in Indien und im Osmanischen Reich.

Der Titel umfasst sowohl moralisches Gewicht als auch religiöse Autorität und orientiert sich an der Rolle des Herrschers, wie sie im Koran definiert ist. Allerdings war der Sultan kein religiöser Lehrer.
Das Herrschaftsgebiet eines Sultans wird als Sultanat bezeichnet.

Der erste islamische Monarch, der diesen Titel trug, war der Ghaznawiden-Herrscher Mahmud von Ghazni (998–1030). Später wurde Sultan der übliche Titel der seldschukischen, ayyubidischen, mamlukischen, osmanischen und anderer Herrscher in der muslimischen Welt.

In Anatolien wurde das Sultanat der Osmanen, das dort seit dem 15. Jahrhundert (Eroberung Konstantinopels) kaiserlichen Rang beanspruchte, 1922 abgeschafft.
Der Sultan von Marokko wandelte seinen Titel 1956 in König (arab. ملك malik) um. Kurzzeitig waren Sansibar (1963/64) und die Malediven (1965–1968) nach der Entlassung in die Unabhängigkeit Sultanate. Heute sind Oman und Brunei die einzigen souveränen Staaten, deren Oberhäupter noch den Titel Sultan tragen.

Nachgestellt bezeichnete der Titel auch weibliche Mitglieder der osmanischen Dynastie.
In Ostafrika wurde der Titel früher auch für Dorfhäuptlinge gebraucht. In einigen Staaten Afrikas (zum Beispiel Nigeria) existieren nach wie vor teilautonome Sultanate, ebenso im südostasiatischen Königreich Malaysia und in Mindanao. In Indonesien existiert das Sultanat von Yogyakarta als teilweise autonome Region.

Ähnlich wie andere Herrschernamen wird auch der Begriff Sultan heutzutage meistens in anderem Zusammenhang verwendet, nämlich im Tourismus. Das rührt wohl daher, dass die Reiseanbieter eine Assoziation mit den einstmals prächtigen Sultanspalästen für sich in Anspruch nehmen wollen. So werben viele Hotels und Reiseveranstalter, insbesondere im geographischen Umfeld des ehemaligen osmanischen Reiches, heute noch mit dem Begriff Sultan.

Definition
Sultan (arab. „Stärke“) bezeichnet in der politischen Sprache die staatliche Autorität und später den islamischen Inhaber der Regierungsgewalt. Erstmals wurde dem Seldschuken Toghril-Beg 1055 der Titel „Sultan“ von einem Kalifen verliehen. Von 1517 bis 1924 galten die türkischen Osmansultane als Nachfolger der Abbasiden so zugleich als Kalifen. Seitdem gibt es keine Kalifen mehr. Die weibliche Form „Sultana“ gab es selten; nur einige Hauptfrauen der Kalifen von Córdoba wurden so genannt, zum Teil erst als Witwe.

Privat veröffentlicht am: 3. Sep 2018 um 17:52

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