Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Die Klarinette

Die Klarinette ist ein Holzblasinstrument mit vorwiegend zylindrischer Bohrung. Ihr Mundstück ist wie beim Saxophon mit einem einfachen Rohrblatt ausgestattet. Der Name des Instruments (italienisch clarinetto[1]: „kleines Clarino“) wird darauf zurückgeführt, dass sie im hohen Register ähnlich klingt wie die hohe Clarin-Trompete, deren Funktion sie im 18. Jahrhundert teilweise übernahm.

Hinsichtlich der Notation ist die Klarinette ein transponierendes Musikinstrument.

Teile der Klarinette

Der Korpus der Klarinette besteht üblicherweise aus Grenadillholz, manchmal auch aus Buchsbaum-, Ebenholz oder Kunststoff, selten aus Metall. Die Klappenmechanik ist in der Regel aus versilbertem Neusilber, selten aus Messing, Silber, Gold oder Nickel. Die Gesamtlänge der B-Klarinette beträgt ungefähr 66 cm (71 cm bei der A-Klarinette), die Innenbohrung ist etwa 14,6 bis 15,2 mm weit.

Um einfacher hergestellt, transportiert und gewartet werden zu können, besteht die Klarinette aus fünf getrennten Teilen, die mit korkbelegten Zapfen ineinander gesteckt werden:

  • dem Mundstück (zusammen mit dem aufliegenden Blatt und der Blattbefestigung),
  • der Birne (auch Fass oder Fässchen genannt),
  • dem Oberstück,
  • dem Unterstück
  • und dem (Schall-) Trichter (auch Becher oder Stürze genannt).

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