Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Der Deal mit dem Gras

HANF FINANZMARKT

BEN

Benjamin Dressel wurde 1982 in Gera, Thüringen als Sohn eines Journalisten und einer Anzeigenberaterin im Verlagswesen geboren. Über die Jahre hat er als Print und Webdesigner gearbeitet, digitale Start Ups in verschiedenen Bereichen beraten und bereits mit 25 Jahren die Online Abteilung der OTZ im Auftrag der Zeitungsgruppe Thüringen aufgebaut und über 2 Jahre geleitet. In dieser Zeit wurden die ersten medienneutralen Newsdesks in Ostdeutschland eingerichtet.

Unter anderem wurde er in Zusammenarbeit mit Jung von Matt mit dem Red Dot Award und dem if Communication Award ausgezeichnet. Ben Dressel ist bei ws-hc Ansprechpartner für Außendarstellung und Pressearbeit.

ERSTER DEUTSCHER HANF AKTIENFONDS 

ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global (WKN: A2N84J) ist seit dem 3. Dezember 2018 handelbar.

Falls Ihre Hausbank den Fonds nicht führen sollte, wenden Sie sich bitte an das ws-hc -Team, wir kümmern uns um die Abwicklung.

Logo www.4investors.deIm Interview zum neuen Hanf-Fonds: Daniel Stehr von ws-hc. Bild und Copyright: ws-hc.

Daniel Stehr von ws-hc. Bild und Copyright: ws-hc.  Im Interview www.4investors.de: Wer steckt hinter dem Fonds, welche Expertise haben die Macher?


Stehr: Ich bin Masterconsultant in Finance (bbw). Bereits Ende der 90er Jahre habe ich erste internationale Erfahrungen im Handel von amerikanischen Aktienoptionen (NASDAQ Chicago) auf die bekannten Titel der New Economy sammeln dürfen. Seit nun zwei Jahrzehnten habe ich mir eine Expertise in der nationalen und internationalen Finanzbranche aufgebaut. Im Kundenauftrag habe ich bereits zahlreiche Investitionen in die Hanf-Branche Nordamerikas begleitet.

Marlon Werkhausen und ich haben diesen Fonds gemeinsam auf den Weg gebracht. Marlon ist IT-Unternehmer in Hamburg. Er blickt auf eine 20jährige Expertise im Kontext Hanf-Politik, Kultur und Wirtschaft zurück. Seit 2014 ist er selbst als Investor im Hanf-Sektor aktiv und hat sich bereits in seiner Schulzeit mit den fundamentalen Themen wie Eigenschaften, Prohibition und Kriminalisierung des Hanfs beschäftigt. Bereits mit 17 Jahren hat er in Düsseldorf seine erste Pro-Hanf Demonstration veranstaltet, um auf die vielfältigsten und positiven Eigenschaften der Hanfpflanze aufmerksam zu machen.

Zu seinen Mentoren gehörten unter anderem Hans-Georg Behr und die Koryphäe Dr. Franjo Grotenhermen (Vorsitzender der IACM – International Association for Cannabinoid Medicines). Sein Netzwerk ist um den gesamten Erdball stark gewachsen, sodass wir auch beim Management des Fonds auf diese Kontakte zurückgreifen

können.

Tagesspiegel
Die größte Hoffnung des kanadischen Unternehmens Wayland heißt Ebersbach und liegt rund 25 Kilometer nördlich von Dresden. Von dieser knapp 5000 Einwohner großen Gemeinde aus will Wayland in Zukunft Europa mit Cannabis versorgen. 2018 hat die Firma dort zum ersten Mal Cannabis für kommerzielle Zwecke angebaut und geerntet. Zunächst nur Nutzhanf für Öle, die nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, denn ein Anbau für medizinische Zwecke ist nicht erlaubt. Noch nicht. Doch genau darauf spekuliert Wayland-Vizepräsident Graham Farrell, wenn er sagt: „Europa ist ein sehr interessanter Markt für uns.“

Tatsächlich gelten Länder wie Finnland, Italien und Großbritannien, in denen medizinisches Cannabis legal ist, als Wachstumsmarkt. Seit über einem Jahr gehört auch Deutschland dazu. Im März 2017 wurde medizinisches Cannabis hierzulande legalisiert. Die Zahl der Patienten, die Cannabisprodukte mit den Wirkstoffen Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC) erhalten, ist seitdem rasant gestiegen. Laut Wayland waren es im Jahr 2016 rund 800 – der Deutsche Hanfverband schätzt, dass inzwischen 20 000 Kassenpatienten eine Behandlung mit Cannabis erstattet bekommen haben. Und Experten gehen davon aus, dass das erst der Anfang war.
Auch medizinisches Cannabis soll bald in Ebersbach wachsen

Auch Wayland hat für Ebersbach große Pläne. Das Unternehmen kaufte in einem Gewerbepark ein früheres Schlachthaus und gründete die Tochtergesellschaft Mariplant. „Aktueller Fokus des Unternehmens in Ebersbach ist der Anbau und die Weiterverarbeitung von Cannabis mit CBD für frei verkäufliche Produkte“, erläutert Morten Brandt, Generalmanager des Unternehmens für Europa. Bald soll auch medizinisches Cannabis geerntet werden. „Wayland plant, den Anbau auf eine Fläche von 1000 Hektar zu erweitern“, sagt Brandt. Bis 2020 sollen einschließlich des Kaufs des Geländes rund 25 Millionen Euro in den Ausbau der Produktionsstätten investiert werden.

Wayland ist nicht der einzige Akteur aus Kanada, der Deutschland als Schlüsselmarkt für die Cannabis-Distribution in Europa ausgemacht hat. In dieser Woche gab das in Ontario ansässige Unternehmen Aphria bekannt, dass die in Densborn in Rheinland-Pfalz beheimatete CC Pharma GmbH für 18,92 Millionen Euro übernommen wurde. „Als einer der vielversprechendsten Märkte für medizinisches Cannabis hat Deutschland eine bedeutende strategische Priorität für Aphria“, kommentiert Aphria-Chef Vic Neufeld die Übernahme. Damit hat Aphria Zugang zu den 13.000 Apotheken in Deutschland, die von CC Pharma pharmazeutische Produkte beziehen. Da CC Pharma auf dem europäischen Markt aktiv ist, hat Aphria zugleich eine bedeutende europäische Plattform für seine Cannabisprodukte.

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