Wolfgang lässt schön grüßen

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Hanfbarprozess in Braunschweig: Müssen Betreiber ins Gefängnis?

Braunschweig.  Gegen die Hanfbar-Betreiber fordert die Staatsanwaltschaft Haftstrafen von drei und von 2,5 Jahren – Bewährung wäre damit vorerst nicht möglich.

Die Anwälte der Angeklagten haben auf Freispruch plädiert. Kaines Anwalt argumentierte, dass es Hanftees nach wie vor in Teeläden, Reformhäusern und Drogerien zu kaufen gebe, auch in Braunschweig: „Warum wird gegen die Großen der Branche nicht ermittelt und mit gleicher Logik vorgegangen? Wie passt das zusammen?“, fragte er. Von Beginn an sei mit zweierlei Maß gemessen worden. Schon die erste Durchsuchung der Hanfbar sei nicht rechtmäßig gewesen, es habe keinen ausreichenden Anfangsverdacht gegeben, so der Anwalt. Sein Antrag, die Geschäftsführer dieser Unternehmen als Zeugen zu laden, hatte das Gericht abgewiesen.

Vor Gericht habe sich gezeigt, dass selbst der erfahrene Leiter der polizeilichen Ermittlungen unsicher gewesen sei, ob der Verkauf von Hanftees legal sei oder nicht – noch nach der ersten Durchsuchung habe er eine entsprechende Anfrage bei der Bundesopiumstelle gestellt. „Die Rechtslage ist alles andere als eindeutig. Wenn die Profis es nicht wissen – wie soll mein Mandant da wissen, was richtig ist?“ Er habe sich mit seiner Gewerbeerlaubnis für den Verkauf von Cannabisprodukten sicher gefühlt.

Angeklagte ergreifen das Wort

Das letzte Wort haben die Angeklagten selbst, die bislang ausschließlich ihre Anwälte hatten sprechen lassen. Marcel Kaine brachte seine Begeisterung für die Hanfpflanze generell zum Ausdruck, betonte ihre gesundheitsfördernde Wirkung und schilderte, wie es 2017 zur Gründung der ersten Hanfbar in der Mühlenpfordtstraße kam: „Wir hatten viele Rezepte mit Hanfsamen ausprobiert, und alle waren begeistert. Ich wollte zeigen, wie gesund und lecker das ist – das war der Startschuss für die Idee.“

Hatefi las etliche Kundenbewertungen vor, in denen die Wirkung der Hanf-Produkte gegen Schlafstörungen und Schmerzen gelobt werden und sagte: „Ich bin nach wie vor der Meinung, dass das, was wir taten, rechtens ist.“

HANDEL und WARE
WARE und WERT
Warenwert

Wasserwerke Berlin.
Seid ihr schon privatisiert`?

Ein Hund meldete sich zu Wort.
FRIDA, die weisse elf-jährige Bullterrier Hündin schaute mich entspannt an.
Bislang kannte ich sie nur meditierend eingekuschelt im Sessel.

Wir wiederholen uns.

Wirtschaftsstudie

Nüchterne Bilanz: Cannabis-Verbot kostet jährlich 2,66 Milliarden Euro 

Berlin – 16.11.2018, 12:30 Uhr

Die Cannabis-Prohibition wird auf der politischen Bühne seit Jahren kontrovers diskutiert. Doch was kostet sie den Staat eigentlich und welche zusätzlichen Einnahmen wären im Falle einer Legalisierung denkbar? Wirtschaftswissenschaftler Justus Haucap hat in seiner aktuellen Studie Bilanz gezogen. ..weiterlesen /  Quelle

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IHR ALLE die mich persönlich kennt

seid Euch bewusst ; WIE lange diese Forschungsreise durch Knochen, Marg und Bein plätschert. WO bewusst die analogen Arbeits-schritte aneinander umgestaltet und angepasst werden. WOHIN es jeden einzelnen Einzelnen hier und heute wohl tut und nährt.

Das Kollektive ist das bargeldlose Kapitel von einem Grundnahrungs-Bereich einer gesamten Masse. Das Kapital und Vermögen des Kollektiven emanzipiert sich von den bisherigen möglichen Interpretationen der weiblichen wie männlichen Wesens-strukturen.

Bei den kommenden Paralympics wird der Einzelne UNS führen durch das Leid des Kollektiven.

Ein Krieg gewinnt man in zehn Minuten.

Alles weitere ist ein zwielichtiges Zwille* Buisness Reich. Argwöhnisch betrachtet zocken die jungen Generationen genausoschnell wie jenseits genölt wird.

Diese unterschiedlichsten Töne.

Dieser unentschiedene Vulkanausbruch einer Tsunami-trauerweide. Ergebnis-lösende volle Trefferquoten. Halten Sie sich warm.

  • und Nein, mit Zwille meine ich nicht explizit Gerhard Seyfrieds Zwille.
  • Erstveröffentlichung 7 Januar 2020 21:39

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