Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Exergie

Exergie
Die Exergie bezeichnet dabei den Anteil der Energie, der in Arbeit umgewandelt werden kann. Oder anders ausgedrückt: Exergie ist die Fähigkeit, Arbeit zu leisten.

Es darf nie wieder eine Pointe auf deutschen Boden ausgehen.

Radio Eins übt Entschleunigung.

Atme ich den Rauch ein, und beobachte mich und mein Körper in Stille.
Atme ich den Rauch aus.
Weiss ich um meine Verantwortung.
Vor allem Kollektiv.
Wenn ich meinen Körper, mein Heer, mein Staat
freudestrahlend begegnen möchte.
Atme ich wieder ein.
Meine Lungen füllen sich mit Rauch,
eine Mischung aus Virginia-tabak und Ketama.
Ich atme ein und mein Atomkraftwerk
übernimmt die Körperliche Vereinigung.
Beim aus-atmen der umgewandelten Lungenkapazität,
ist der Sauerstoff vertraglich gebunden.
Alternativ,… ist dem Umgang mit Nahrung,… dem Menschen ins Blut als verwertbare Gesetzliche Mathematisierung gegeben,
und den Weg findest du schon bei deiner aller-ersten Chemie Stunde.

Ein Grund mehr , falls du morgen zum ersten mal Chemie in der Schule hast.
Und womöglich ein Idiotischen oder auch geliebtes Familienmitglied haben solltest,… das kifft.
Nun wiederholt Uffzupassen.
Wir sprechen hier über das Menschenwesen was gerne raucht.
Und warum ein Mensch mehr oder weniger bewusst raucht.
Oder mehr oder weniger gerne raucht.

Das ist die 1. Übung. 17.1.2014
Text: jnw

Dazu ein Beitrag aus dem Buch der Synergie.

Doch die offene Intuition ist nicht alles. Von den aus der Psychologie bekannten vier Phasen des kreativen Prozesses (Präparation – InkubationIlluminationEvaluation) hängen zumindest zwei mit richtiger Arbeit zusammen. Und es gibt auch genügend Zitate mit dem Tenor: „Genialität besteht 10 % aus Inspiration, und zu 90 % aus Transpiration.“ (!)
Nachdem die frühen Kreativitätstheorien eher Misserfolge waren, schwenkte die Wissenschaft in den 1980er Jahren um. Es hatte sich gezeigt, daß die kreative Leistung vor allen Dingen davon abhängt, daß der Betreffende in einem ganz bestimmten Bereich Berge von ‚spezifischem Wissen’ erworben hat, wozu neben den Sachkenntnissen selbst auch ‚prozedurales Wissen’ gehört, das ‚Know-how’ ebenso einschließt wie auch handwerkliche Fähigkeiten und ähnliches mehr. Was das Sachwissen anbelangt, so ist uns heute ja die Gnade zuteil geworden, neben den konventionellen schriftbasierten Dokumenten auch noch auf einen rasant wachsenden digitalen Datenbestand zurückgreifen zu können. Die Hauptschwierigkeit wird in Zukunft nicht der Mangel an Wissen sein, sondern eher dessen häufig noch inadäquate Codifizierung.
Schon bei Ausrissen, Kopien, Notizen usw. kommt es nicht darauf an, möglichst viel Material zu sammeln, sondern es dergestalt zu archivieren und zu indizieren, daß es stets zugänglich und damit überhaupt erst auswertbar ist. Denn dies hilft uns dabei, konstruktiv mit den Überraschungen umzugehen, die sich durch einen fortgesetzten innovativen Input ergeben.

Quelle: Achmed Khammas
Beruf: www.khammas.com

Blog: www.taz.de/blogs/datenscheich

Energie: www.buch-der-synergie.de

  • Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.