Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

LOVELY LIFETIME

Wir sind unbewusst ständig damit beschäftigt, unser Innerstes zu begrenzen. Wir haben uns Fesseln angelegt, und gaukeln uns vor, nur unter bestimmten Bedingungen lieben zu können. Um unsere Liebe nicht zu fühlen, braucht es ein ständiges Nein. 

Das Gegenteil jedoch ist der Fall: Hören wir damit auf, werden wir wieder grenzenlos, wie wir es als Kind waren. Die Liebe, die wir suchen, ist immer schon da und sie ist immer in uns. Das einzige was uns daran hindert, sie zu empfinden, ist ein Widerstand, ein Argument gegen sie: Ein inneres „Nein“ verhindert, dass die Liebe in uns lebendig wird.

Liebe scheint in unsere DNA eingebrannt zu sein wie das Bedürfnis nach Schutz oder Nahrung. Und das ist sie, weil sie das ist, was wir in Wirklichkeit sind. Liebe ist unsere wahre Natur. Wir müssen sie nicht suchen und wir müssen uns nicht um sie bemühen. Egal in welchen Lebensumständen wir uns befinden, ob wir nun beliebt sind oder nicht, unseren Seelenpartner gefunden haben oder alleine sind. Liebe kann uns niemals verlassen, das ist ihrer Natur gemäß unmöglich. Alles was wir tun können ist, ihr zu erlauben, aufzutauchen. Bis zu welchem Grad steht uns frei zu entscheiden – aber im Außen finden wir sie nicht.

Kompletten Artikel lesen  Amoura Schneider-Ahmed 

 

Co-Autor 

 

 

 

Brother …aus dem OFF: Brother of Mimimi Mother    I,m your Body Guard..ening Bride.

Das natürliche Vorkommen der Kakteen ist, mit Ausnahme von Rhipsalis baccifera, auf den amerikanischen Kontinent beschränkt. Dort erstreckt sich ihr Verbreitungsgebiet vom südlichen Kanada bis nach Patagonien in Argentinien und Chile. Die größte Dichte an Kakteenvorkommen findet man in den Gebieten um den nördlichen (Mexiko) und südlichen Wendekreis (Argentinien/Bolivien).

Kakteen besiedeln die verschiedensten Lebensräume, von Tiefebenen bis zu Hochgebirgen, von tropischen Regenwäldern über Steppen und Halbwüste bis zu Trockenwüsten. Allen Lebensräumen ist gemein, dass das zum Überleben notwendige Wasser nicht ganzjährig, sondern nur saisonal zur Verfügung steht.

Bereits bei den Azteken findet man in bildlichen Darstellungen, Skulpturen und Bezeichnungen immer wieder Kakteen, vor allem Echinocactus grusonii. Dieser auch als „Schwiegermuttersessel“ bekannte Kaktus hatte große rituelle Bedeutung – auf ihm wurden Menschenopfer dargebracht.

Tenochtitlán, das heutige Mexiko-Stadt, bedeutet Ort des heiligen Kaktus. Das Staatswappen Mexikos trägt bis heute Adler, Schlange und Kaktus. Auch die wirtschaftliche Nutzung der Kakteen geht auf die Azteken zurück. Den Gehalt an Alkaloiden in manchen Kakteen nutzten die Indianer Nordamerikas für ihre rituellen Handlungen. Aus den gebogenen Dornen mancher Kakteen fertigten sie Angelhaken.

Heutzutage dienen Kakteen neben der Verwendung als Nahrungsmittel (Marmelade, Obst, Gemüse) vor allem als Wirtspflanzen für die Cochenilleschildlaus, aus der roter Farbstoff für Campari oder qualitativ hochwertige Lippenstifte gewonnen wird. Besonders in Südamerika liefern abgestorbene Säulenkakteen wertvolles Bauholz. Auch für die Pharmazie haben einige Kakteen Bedeutung. Kakteen werden auch als Zimmerpflanzen kultiviert.

Kakteen erfreuten sich im Laufe der Zeit wachsender Beliebtheit, manchmal waren sie nur der Wissenschaft vorbehalten, oft erlebten sie als Modepflanzen einen regelrechten Boom. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts stieg das Interesse an Kakteen stetig, unterbrochen nur durch die beiden Weltkriege. Damit verbunden war auch das steigende kommerzielle Interesse, dessen negative Auswüchse in regelrechten Raubzügen zu den Kakteenstandorten gipfelten und eine Ausrottung vieler Arten zur Folge hatten. Durch die große Anzahl an Kakteenliebhabern, sei es als Hobby oder aus wissenschaftlichem Interesse, werden heute noch jedes Jahr neue Arten und Varietäten gefunden.

Mit Ausnahme der Gattungen Pereskia, Pereskiopsis und Quiabentia sind alle Kakteen im Washingtoner Artenschutzabkommen erfasst, viele Arten sind durch Aufnahme in den Anhang I vollkommen geschützt.[3] Einige Länder nehmen eine etwas widersprüchliche Haltung zum Artenschutz ein.

In Mexiko beispielsweise kann man eine Gefängnisstrafe bekommen, wenn man beim Ausgraben von Kakteen erwischt wird, andererseits werden Kakteenstandorte zugunsten neuer Straßen und Stromleitungen vernichtet.

Bedenklich dabei ist vor allem, dass einige Kakteen-Standorte eine Ausdehnung von höchstens 1000 Quadratmeter besitzen. Wird dieser Standort vernichtet (Bauarbeiten, Plünderung), so ist die dort wachsende Art für die Nachwelt verloren, falls sie endemischen Charakter hat, also nur dort und sonst nirgends vorkommt.

Die folgenden deutschsprachigen Gesellschaften fördern die Kenntnis und Pflege der Kakteen und anderer Sukkulenten u. a. durch Erfahrungsaustausch, Ausstellungen, Vorträge und die Herausgabe der gemeinsamen Zeitschrift Kakteen und andere Sukkulenten (KuaS).

Buddy Gardening Bride

Breeth

Breathe

Brigitte & Birgitta Bardo T.

Deutsches Dreckiges Reich auch Deutsches Dreckenthiner Reich 2010             File:Equinox path.png

Equinox path

Ayanamsa (Sanskrit ayanāṃśa : ayana “Bewegung” + aṃśa “Komponente”), auch ayanabhāga (Sk. Bhāga “Teil”), ist der Sanskrit- Begriff für viele Systeme, die in der hinduistischen Astrologie verwendet werden , um die Präzession von Äquinoktien zu erklären.
Es gibt auch Systeme von Ayanamsa, die in der westlichen Sternastrologie verwendet werden, wie das Fagan / Bradley Ayanamsa.
Überblick Es gibt verschiedene Systeme von Ayanamsa, die in der hinduistischen Astrologie (auch als vedische Astrologie bekannt) verwendet werden, wie das Raman Ayanamsa und das Krishnamurthy Ayanamsa, aber das Lahiri Ayanamsa, benannt nach seinem Erfinder , dem Astronomen NC Lahiri, ist bei weitem am weitesten verbreitet System.
Kritiker von Lahiri Ayanamsa haben eine Ayanamsa namens True Chitra Paksha Ayanamsa vorgeschlagen. Es wird angenommen, dass die Verwendung von Ayanamsa zur Erklärung der Präzession von Äquinoktien in vedischen Texten mindestens 2.500 Jahre vor der Quantifizierung der Präzession von Äquinoktien durch den griechischen Astronomen Hipparchus im Jahr 127 v. Chr. Definiert wurde Ayanāṃśa – https://de.qaz.wiki/wiki/Ayanamsa

Cabinet & Hot Lips

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Ur “snygga snillen”

Der Frieden von Roskilde wurde am 26. Februarjul./ 8. März 1658greg. zwischen Dänemark-Norwegen und Schweden geschlossen. Er führte vorerst zum Ausscheiden Dänemarks aus der Koalition gegen Schweden unter Karl X. Gustav im Zweiten Nordischen Krieg.

Dänemark musste seinen Besitz im heutigen Südschweden räumen. Schweden erhielt dadurch mit den Landschaften Schonen, Blekinge und Halland (Skåneland) Zugang zum Öresund und zum Kattegat. Halland war bereits im Frieden von Brömsebro im Jahr 1645 für 30 Jahre an die Schweden gefallen. Zudem gewann Schweden die norwegischen Provinzen Båhuslen, Trondheims len und Romsdal sowie die dänische Ostseeinsel Bornholm.

Im Frieden von Kopenhagen gingen Trondheim und Bornholm 1660 wieder in dänischen Besitz über; Schweden erhielt im Gegenzug die bis dahin dänische Insel Ven.[1]

Der Paragraf 9 des Friedensvertrages sah vor, dass die Rechte, Privilegien und Freiheiten der Einwohner der an Schweden abgetretenen dänischen Landesteile unangetastet bleiben sollten. Trotzdem setzte eine umfassende Schwedisierung Schonens, Blekinges und Hallands ein.

 

Die Stepenitz ist ein rund 84 Kilometer langer, sand- und lehmgeprägter Tieflandfluss und rechter Nebenfluss der Elbe in Brandenburg.[5] 600 Flussmeter sind als Landeswasserstraße ausgewiesen.[6]

Die größten Zuflüsse der Stepenitz, deren Einzugsgebiet etwa 1.299 km² umfasst, sind die Dömnitz, der Schlatbach, der Jeetzbach und die Karthane. Etwa 30,8 km² des Einzugsgebietes reichen in den Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns.

Die Stepenitz gilt als einer der saubersten Flüsse Deutschlands und ist im Oberlauf weitgehend unverbaut. Im Projekt „Elblachs 2000“ bilden die Stepenitz und ihre Nebenflüsse das zentrale Gewässersystem. Das Flusstal wurde im Jahr 2004 als Naturschutzgebiet Stepenitz ausgewiesen.

Die Lenzer Wische (Wische = niederdeutsch für Wiese) ist ein nur dünn besiedeltes Feuchtgebiet im Nordwesten Brandenburgs. Sie umfasst die Gemeinde Lenzerwische und den südlich der Löcknitz gelegenen Teil der Stadt Lenzen (Elbe).

Es befindet sich im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg zwischen den Flüssen Löcknitz und Elbe. In ihrem Verlauf in Richtung Nordwesten nähern sich beide Flüsse an der südöstlichen Stadtgrenze Lenzens auf etwa 500 Meter an, die Elbe schlägt ab dort jedoch einen südlichen Bogen nach Gorleben. Erst südlich von Dömitz mündete die Löcknitz bis 1973 in die Elbe. Bei Hochwasser ergoss sich der Strom auch über seinen Nebenfluss regelmäßig in die Wiesen und Weiden der feuchten Niederung. An die Überschwemmungen erinnern noch heute die Warften historischer Bauernhäuser.

In dem Kinderbuch Wunderbare Fahrten und Abenteuer der kleinen Dott (1941) von Tamara Ramsay, das in der Prignitz spielt, kommt die Lenzer Wische als Grüne Insel zwischen den Flüssen Löcknitz und Elbe vor. Das Buch schildert in Anlehnung an Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden von Selma Lagerlöf den „Ausflug“ der zwölfjährigen Dorothea, genannt Dott, auf den Flügeln eines Fischreihers. Die Reise nimmt in der Lenzer Wische bei Mödlich ihren Anfang.

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