Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

ELFMETER

ELFMETER SCHIESSEN

Ihr witzigen Kiffer, Säufer, Kabarettisten & whatever..

Und wer hat kein Kiffer in Berlin
?

Hallo Werner. Wehe du machst schlapp.
Am besten drohe ich gleich…und füge ein leises Lächeln dazu.

Bei der Grünen Hilfe haben wir das Beschwerde Zentrum der
1 2 3 4…und nun zu uns, die Diktatoren dieser Tage.
Die Transformation zum Dirigenten ist nicht nötig.

Auch Herr Steckel raucht oder rauchte sehr gern und gut.

Jaja, ein Satire-gipfel der Karikatur, ohne Mittelstürmer Nuhr.

Danke an Gerhard Seyfried für das ZeroZero
Für die schwarze NULL.
und ein ganz herzlichen Gruss an einen meiner dämlichen bösen Onkel.

STart.

Veröffentlicht am 08.01.2015

Oliver Kalkofe ist bestürzt über das Attentat gestern in Paris. Stellvertretend für unseren gesamten Sender hat er die passenden Worte gefunden, um Trauer und Entsetzen angemessen Ausdruck zu verleihen.

Ganz toll, und wie hätte dieser Knopf das aussprechen können ohne den TAT ORT ???

Darauf warten wir, seit dem Flugzeuge in der Luft kollidieren.

Apropo Wounded Knee.

Aus aktuellem Anlass: Der Standpunkt der extra 3 Redaktion.

Extra 3

Die Anstalt
und diese schlappschwänzige Heute Show.

Science Ficktion
und allah-liebste Comic-zeichner.

Betrübt über ein Unfall…

ob inszeniert
oder nicht.

Jede innere Erregung,
eine äußere Entsprechung.

Ist doch kein Wunder
nach dem verlorenen Krieg…

Gerade Leute die auf der Bühne ihr bestes geben,…sollten sich bewusst werden, was Applaus für den Einzelnen bedeutet.
Respekt
Anerkennung.
Fühlen Sie sich jetzt besser ?
In ihrem Element.

Ich sag nicht oft was dazu.
Ich toleriere den meisten Quatsch,
Ausser Klatsch und Tratsch.

Das Drogenwrack und seinesgleichen.
1989-90 traf ich harald juhnke in der Schlosspark Klinik.
Keiner kann nachvollziehen was es bedeutet in Haralds Körper zu stecken.
Der Geist darf das gerne als Alkoholiker ausmachen.
Es entspricht nur nicht der Vollständigkeit.
Die Kollegen und auch Produzenten, die logischerweise die Konsequenzen nicht tragen können,
haben mein volles Verständnis.
Die Familie auch.

Nur das Kollektiv dieses gesegneten Geistes, hat weiterhin an sich selbst zu arbeiten.

Zur selben Zeit, eine Station tiefer, traf ich Rio Reiserrioreiserweg.
Er sah so traurig aus, das ich ihm meinen Joint anbot.
Ein Joint ist wie ein Dreh-Buch, sagte ich zu ihm.
Da ackern die kollektiven Kräfte so gut sie können.

In beiden Fällen geht es um die Leber.

Die Leber – Organ der Gefühle.
Wärme,Freundlichkeit
Ärger, Wut
Trifft Entscheidungen und unterscheidet das Nützliche vom Nutzlosen, physisch wie emotional

Die 5 Organsysteme beeinflussen sich gegenseitig auf ganz bestimmte Art und Weise
Der Ernährungszyklus (Shen-Zyklus)
Das Herz ist die Mutter der Milz.
Die Milz ist die Mutter der Lunge.
Die Lunge ist die Mutter der Niere.
Die Niere ist die Mutter der Leber.
Die Leber ist die Mutter des Herzens.

Der Kontrollzyklus (Ko-Zyklus)erklärt wie die Organe sich gegenseitig kontrollieren und regulieren.

aus u.a Chinesische Liebesgeheimnisse von Felice Dunas/ Philip Goldberg


Shalom Salam Salut

Wolfgang Neuss’ Was wir immer vergessen

Was wir immer vergessen,
abgesehen davon, daß sie völlig vergessen,
daß es nicht die Türken sind,
die uns hier aufsuchen, ansuchen, heimsuchen,
die hier aufgenommen werden wollen,
sondern, daß es unsere Verwandten
von früher sind, die wir selber mal waren!
Man darf doch nicht vergessen:
daß wir da zwar Fremde sehen, und daß
das auch das schöne Spiel der Erde ist,
daß es immer Fremde sind, die da kommen,
aber: Wir sind es doch selbst.

Wir sind es doch selbst, die
vor sechshundert Jahren da mal hingezogen sind,
oder vor achthundert jahren. – Ganz klar!
Warum hilft uns die Wissenschaft bei diesem
Ausländerproblem nicht, frage doch mal,
provokativ natürlich, warum:

Die könnten längst belegen, die Leute,
daß es wir selber sind,
also daß wir zu denen
ein ganz anderes Verhältnis entwickeln könnten
als zu Tante Emma im Osten oder zu
Onkel Paul in Zehlendorf,
daß wir erfreut sein könnten:
Guten Tag, Emil, wir werden schon
zurechtkommen hier in der Stadt,
aber daß ihr
wieder da seid!
So müßte doch erst mal die Parole lauten:
Daß ihr wieder da seid!!
Das hätten wir ja nie gedacht,
daß wir uns noch mal wiedersehn!

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