Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Statue of Xochipilli

From the National Museum of Anthropology, Mexico City

Xochipilli en el Museo Nacional de Antropología

Xochipilli [ʃot͡ʃiˈpilːi] was the god of art, games, beauty, dance, flowers, and song in Aztec mythology.

His name contains the Nahuatl words xochitl (“flower”) and pilli (either “prince” or “child”), and hence means “flower prince”.
As the patron of writing and painting, he was called Chicomexochitl “Seven-flower”, but he could also be referred to as Macuilxochitl “Five-flower”. His wife was the human girl Mayahuel[citation needed], and his twin sister was Xochiquetzal. As one of the gods responsible for fertility and agricultural produce, he was also associated with Tlaloc (god of rain), and Cinteotl (god of maize).[citation needed] Xochipilli corresponds to the Tonsured Maize God among the Classic Mayas.

Xochipilli was also the patron of both homosexuals and male prostitutes, a role possibly resulting from his being absorbed from the Toltec civilisation

In the mid-19th century, a 16th-century Aztec statue of Xochipilli was unearthed on the side of the volcano Popocatépetl near Tlalmanalco. The statue is of a single figure seated upon a temple-like base. Both the statue and the base upon which it sits are covered in carvings of sacred and psychoactive organisms including mushrooms (Psilocybe aztecorum), tobacco (Nicotiana tabacum), Ololiúqui (Turbina corymbosa), sinicuichi (Heimia salicifolia), possibly cacahuaxochitl (Quararibea funebris), and one unidentified flower. The figure himself kneels on the base, head tilted up, eyes open, jaw tensed, with his mouth half open and his arms opened to the heavens. The statue is currently housed in the Museo de la Ciudad in Mexico City.
Entheogen connection

It has been suggested by Wasson, Schultes, and Hofmann that the statue of Xochipilli represents a figure in the throes of entheogenic ecstasy. The position and expression of the body, in combination with the very clear representations of hallucinogenic plants which are known to have been used in sacred contexts by the Aztec support this interpretation.

Wasson says “He is absorbed in temicxoch, ‘the flowery dream’, as the Nahua say in describing the awesome experience that follows the ingestion of Sinicuichi (Heimia salicifolia). I can think of nothing like it in the long and rich history of European art.”

Medienprojekt PSI-TV

Nana Nauwald macht Wind
u.a spricht sie ganz wunderbar über Rhythmus und Klang, über Musik und Tabak. Über und mit ihrer Seelen Frekvenz zu einem verstorbenen Schwan. Sie spricht sehr genau und liebevoll an,.. wo die Quelle der Musikalität einer Melodie sichtbar wird. Der Körper ist ein geistiges Gefäß..sagt nicht nur Wolfgang Neuss in dem Gedicht

Sauerstoff wurde 1777
von Carl Wilhelm Scheele entdeckt.
Carl (Karl) Wilhelm Scheele (* 19. Dezember 1742, Stralsund; † 21. Mai 1786, Köping, Schweden) war ein deutsch-schwedischer Apotheker und Chemiker.

Scheele wurde als Sohn eines Stralsunder Brauers und Kornhändlers geboren. Obwohl sein Vater nicht vermögend war, schickte er ihn 1748 auf eine Privatschule. Stralsund gehörte zu der Zeit zu Schweden und so verwundert es nicht, daß man ihn 1757 als Lehrling in einer Apotheke in Göteborg findet. Er war sehr wissbegierig und studierte alle Bücher, die er fand. Er erhielt 1765 einen Gesellenbrief.
Er wechselte nach Malmö, wo er dem Professor für Chemie an der Universität Lund, Anders Jahan Retzius begegnete. Dieser wurde sein Unterstützer und Freund.
Retzius drängte bei Scheele darauf, systematisch zu arbeiten und genaue Berichte zu fertigen. Beide arbeiteten gemeinsam an Laborversuchen.

1770 findet man ihn in Uppsala, wo er an einer Apotheke gute Forschungsbedingungen fand. ER lernte den bekannten Chemiker Torbern Olof Bergman kennen und durch diesen fand er Zugang zu Kreisen der Universität.
Mit der Zeit erfolgte eine Anerkennung Scheeles Arbeiten und er veröffentlichte mehrere Schriften an der Königlichen Akademie Uppsala.
Im Oktober 1774 wurde Scheele zur Aufnahme in die Akademie der Wissenschaften vorgeschlagen und im Februar 1775 erfolgte die Aufnahme. Dies war für einen Nichtakademiker wie Scheele eine ungewöhnliche Ehrung.
1777 reiste er nach Stockholm. Hier stellte er sich im Beisein des Königs der Königlichen Akademie der Wissenschaften als Mitglied vor und erhielt ein jährliches Stipendium.

Seine Forschungen beinhalteten häufig auch unbekannte Mineralien.
So erforschte er den Baryt und gewann eine neue Erde: Bariumoxid, worin er ein neues Element vermutete. Er fand, daß der Graphit aus reinem Kohlenstoff bestand.
Der Braunstein wurde als eine Art Eisenerz angesehen.
Scheele fand, daß hier kein Eisen enthalten war.
Ihm gelang die Darstellung der Flussäure aus dem Fluorit und er beschrieb diesen als Kalk-Verbindung der Flusssäure.
1771 begründete Scheele die Gasanalyse.
Er fand heraus, dass Luft aus Sauerstoff („Feuerluft“, „Vitriolluft“) und Stickstoff („verdorbene Luft“) besteht. Außerdem stellte er Sauerstoff dar.
Er veröffentlichte seine Ergebnisse erst 1777, so dass häufig Joseph Priestley als Entdecker des Sauerstoffs gilt.
Aus dem Mineral Tung Sten („Schwerer Stein“, seit 1820 Scheelit) gewann Scheele ein Oxid.

Der Mondkrater Scheele und das Mineral Scheelit sind nach ihm benannt. Ihm zu Ehren ist der Scheele-Preis benannt.
Quelle: Mineralienlexikon

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9.12.2013 jette

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