Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

MUTTER-BODEN

Neben Luft und Wasser sind Böden im Allgemeinen und Mutterboden im Besonderen eine wichtige Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen und daher eine wertvolle, endliche Ressource.
Im Oberboden werden durch physikalische und chemische Prozesse Niederschläge und eingetragene Schadstoffe gefiltert, gereinigt und zurückgehalten, Wasser wird verzögert wieder abgegeben (Retentionswirkung) sowie Nährstoffe für die Vegetation aufgeschlossen und umgebaut. Der Mutterboden hat also eine wichtige Funktion in Bezug auf den Wasserhaushalt und den Umweltschutz, besonders in Wasserschutzgebieten.

Wasser ist eine wichtige natürliche Ressource für viele gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge. Daher gibt es Gesetze und Verordnungen, die den Umgang reglementieren. In Deutschland sind dies unter anderem das Wasserhaushaltsgesetz des Bundes (WHG) und die Landeswassergesetze der Bundesländer.
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Die deutschen Länder hatten teils bereits im 19. Jahrhundert damit begonnen, Landeswassergesetze zu erlassen, die das Wasserrecht innerhalb ihrer Landesgrenzen regelten. Einen ersten Vorstoß für ein reichsweites Wassergesetz gab es in der Zeit des Nationalsozialismus, der von der Akademie für Deutsches Recht erarbeitete Entwurf eines Reichswassergesetzes wurde jedoch bis 1945 nicht mehr verabschiedet. Während und nach der Zeit des Nationalsozialismus galten die Landeswassergesetze innerhalb ihrer Geltungsbereiche, ungeachtet der nach 1945 geschaffenen (Bundes-)Landesgrenzen fort. Mit Gründung der Bundesrepublik in den westlichen Besatzungszonen und dem Inkrafttreten des Grundgesetzes wurde eine Ermächtigungsgrundlage für die Schaffung eines bundeseinheitlichen Wasserrechts geschaffen. Das Wasserhaushaltsgesetz wurde am 27. Juli 1957 ausgefertigt und trat am 1. März 1960 in Kraft.[1] Die Landeswassergesetze entstanden auf der Grundlage des Wasserhaushaltsgesetzes zwischen 1960 und 1962. In der DDR löste das Wassergesetz 1963 die alten, vor 1945 erlassenen, Landesgesetze ab.

DER KÖRPER IST EIN GEISTIGES GEFÄSS
Der Wasserhaushalt des menschlichen Körpers näverkanot KÖRPERFLÜSSIGKEIT

Neben Luft und Wasser sind Böden im Allgemeinen und Mutterboden im Besonderen eine wichtige Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen und daher eine wertvolle, endliche Ressource. Mutterboden ist jedoch durch Erosion, Versiegelung, Eintrag von Giftstoffen und anderen Raubbau gefährdet. Daraus leitet sich eine eigene Boden-Ethik ab, die den Schutz und die Bewahrung dieses Mutterbodens zum Ziel hat. So ist in Deutschland Mutterboden unter anderem durch § 202 BauGB (Baugesetzbuch), Titel „Schutz des Mutterbodens“, gesetzlich geschützt.

Die deutsche Grundwasser-Bodenreform

erkannte die eigenen 2 Füsse auf die der eigene Körper bezug nahm.
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