Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Die große Vielfalt

joint-w.n

Die Tarot-Karten
legten auch fest, wer welche Aufgabe bei welchem Song erfüllte, also wer die Texte und die Kompositionen schrieb.
Funky-K.-Goetzner
Dabei beteiligten sich erstmals auch
Schlagzeuger Funky K. Götzner (als Texter)
und Bassist Kai Sichtermann (als Komponist), die vorher nie etwas beigesteuert hatten.
lanrue-kai-funky
Neu dabei war auch Texter Hannes Eyber, der ein Freund der Band war und auch später noch Texte für Rio Reiser schreiben sollte.
Der Song Morgenlicht wurde nicht zu einer Tarot-Karte geschrieben, weil er schon etwas älter war.
Er stammt aus einer Produktion für die Theatergruppe „Transplantis“ aus dem Jahr 1978, der Text ist von Reinhard von der Marwitz.
rio-mit-kippe
Diese Erweiterung des ursprünglichen Songschreiberteams Rio und Lanrue joint-a-week erklärt die große Vielfalt und Kreativität der Songs.

Eine weitere Komponente ist die musikalische Varietät bei der Produktion.
Es wurden Gastmusiker zu den Aufnahmen eingeladen: Jörg Schlotterer, der die Band vor ein paar Jahren verlassen hatte,
kehrte als Posaunist und Flötist zurück, Wolfgang Seidel, der vor einem Jahrzehnt der erste Scherben-Schlagzeuger gewesen war,
spielte ein paar Percussion-Instrumente (unter dem Pseudonym Wolf Sequenza) und Klaus van Velzen spielte Saxophon.

Außerdem wirkten ein gemischter Chor sowie ein Kinderchor aus Niebüll mit (bei dem Song Wie in den Tagen Midians).
Auch die Scherben selbst versuchten sich an ungewohnteren Instrumenten, von denen das Hackbrett das eigenartigste war.

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