Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Geocaching

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Ein GeoCache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie häufig auch verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Der Besucher kann sich in ein Logbuch eintragen, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der GeoCache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund kann im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt werden. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder Owner (englisch für „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den GeoCache verfolgen. Wesentlich beim gesamten Such- und Tauschvorgang ist, dass von anderen anwesenden Personen das Vorhaben nicht erkannt wird und so der Geocache uneingeweihten Personen verborgen bleibt.
jürgen ötting Geocaching
Jürgen Oetting M.A.
Meistens schreibe ich, und das seit Jahren, in der Wikipedia. Es sind dort schon über 750 Artikel, die ich angelegt habe. Oft geht es dabei um die Soziologie abweichenden Verhaltens. In der Wikipedia bin ich an strenge Vorgaben gebunden. Weil enzyklopädische Texte verfasst werden, darf ich nicht interpretieren und kommentieren. Das mache ich dann hier.
Dabei will ich mich auf ein Fachgebiet, die sozialwissenschaftliche Sucht- und Drogenforschung, konzentrieren. Ich bin Soziologe, Kriminologe und Suchttherapeut. 15 Jahre arbeitete ich als Sozialtherapeut in einem Gefängnis. Über Drogen kann man da viel lernen. Und auch darüber, was Prohibition aus Drogenkonsumenten macht: Kriminelle.

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