Wolfgang lässt schön grüßen

üben, üben, üben

Christiane Paul

jnw als Sekretärin im Institut für Lebensmut an einem Tage im August 2017. Das Telefon läutet: Ich hebe ab. jnw O-Ton: – Institut für Lebensmut. Praxis Dr Dr Minich. – Ich hätte gerne einen Termin, sagte die Stimme. Mein Name ist….forts folgt. Der Medizin-Mann vom Lietzensee

jnw als Sekretärin im Institut für Lebensmut an einem Tage im August 2017. Das Telefon läutet: Ich hebe ab. jnw O-Ton: – Institut für Lebensmut. Praxis Dr Dr Minich. – Ich hätte gerne einen Termin, sagte die Stimme. Mein Name ist….forts folgt. Der Medizin-Mann vom Lietzensee

INSTITUT für LEBENSMUT • 20. August 2017 • 10:31

Eine solche Meldung wäre sicher ein Fall für die neuen selbsternannten Faktenwächter von ARD und Co. Sie könnten mit Aufräumarbeiten in den eigenen öffentlich- rechtlichen Anstalten beginnen, denn hier haben wir es mit zum Beispiel einer Meldung zu tun, die beim werten Hörer bestenfalls ein völlig verzerrtes Bild erzeugt und die sogar die verunglimpft, die […]

Eine solche Meldung wäre sicher ein Fall für die neuen selbsternannten Faktenwächter von ARD und Co. Sie könnten mit Aufräumarbeiten in den eigenen öffentlich- rechtlichen Anstalten beginnen, denn hier haben wir es mit zum Beispiel einer Meldung zu tun, die beim werten Hörer bestenfalls ein völlig verzerrtes Bild erzeugt und die sogar die verunglimpft, die […]

Entwaffnung der baskischen Untergrundorganisation ETA • 14. April 2017 • 21:01

Als eure Mutter geboren wurde (1969), stand die Mauer in Berlin schon acht Jahre. Deutschland war nun wirklich so gespalten, dass wir Ostler Westdeuschland und sogar Westberlin nur noch von fern sehen, aber nicht erreichen konnten. Wir lebten weiß Gott nicht in wirtschaftlicher Not, aber in genügsamen Verhältnissen, wie sie die DDR der Siebzigerjahre prägten. […]

Als eure Mutter geboren wurde (1969), stand die Mauer in Berlin schon acht Jahre. Deutschland war nun wirklich so gespalten, dass wir Ostler Westdeuschland und sogar Westberlin nur noch von fern sehen, aber nicht erreichen konnten. Wir lebten weiß Gott nicht in wirtschaftlicher Not, aber in genügsamen Verhältnissen, wie sie die DDR der Siebzigerjahre prägten. […]

Enkel-Brief aus dem Jahr 1999 • 27. September 2016 • 22:08

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